Startseite News & Trends Funkstation Telefónica – Marktführer baut Leistung aus.

Funkstation Telefónica – Marktführer baut Leistung aus.

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Graue Wolken allerorten: Samsung stoppt die Fließbänder, und die Inflation zieht nach Jahren wieder an. Schön, wenn dann wenigstens einer gute Neuigkeiten hat – Telefonica zum Beispiel. Deutschlands größter Mobilfunkanbieter legt nach aktuellen Messdaten des Telekommunikationsportals Connect deutlich zu – mit stabilen Verbindungen und soliden Datenübertragungsraten.

Ich bin kein gelassener Mensch. Leider. Aber ich verstehe es immer besser mit weniger zufrieden zu sein. Wirklich. Eine Woche im äußersten Nordwesten Brandenburgs hat mich gelehrt, die seit Jahren überall gepriesene Entschleunigung mal tatsächlich zu leben.
Es war eine Woche ohne SMS, ohne Anrufe und mit allenfalls gelegentlichen News und WhatsApp-Nachrichten im WLAN. Kurz: Es war eine Woche im O2-Netz. Schon klar, mein schmaler Tellerrand eben. Also Zeit, die Kirche wieder ins Dorf zu holen und einer objektiveren Sicht zu ihrem Recht zu verhelfen, heute von einem Urgestein der Telekommunikationsbranche, dem Fachportal Connect – zweifelsfrei immer noch eines der wichtigsten Leitmedien der Branche und seit einigen Jahren mit einer eigenen App samt Netztest im digitalen Medium etabliert.

Regelmäßig veröffentlicht Connect die Ergebnisse der von Nutzern deutschlandweit zur Verfügung gestellten Messdaten. Dazu gehören in erster Linie Geschwindigkeitstests, aber auch Hintergrund- und Infrastrukturdaten. Die so gesammelten Werte werden vom Technologieberater P3 Communications analysiert und als sogenanntes „Netzwetter“ aufbereitet. Connect selbst spricht von einer „soliden Grundlage zur Beurteilung der Netze und ihrer Entwicklung über die Zeit“. Tatsächlich handelt es sich um ein keineswegs perfektes, aber nützliches Verfahren zum permanenten Vergleich deutschlandweiter Nutzererfahrungen.

Gesprächsabbrüche gehören der Vergangenheit an.

Für Telefónica stehen die Zeichen offenkundig gut, die Netzfusion der einstigen Konkurrenten O2 und E-Plus schreitet voran. Kein Wunder also, dass die Konzernmutter beider Unternehmen mit einigem Stolz über das aktuelle Testergebnis berichtet. Denn der aktuelle „Wetterbericht“ weist für Telefónica eine ebenso deutliche wie kontinuierliche Qualitätssteigerung aus. Seit Jahresanfang konnte sich der große Anbieter mit dem Sauerstofflogo auf allen relevanten Gebieten verbessern. Vor allem ein zentrales Problem im E-Netz gehört wohl schon bald der Vergangenheit an: Verbindungsabbrüche kommen so gut wie kaum noch vor. Trotz des massiven Umbaus im Netz von O2 und E-Plus ist der Anteil der Gesprächsabbrüche von 2 Prozent auf nur noch 0,3 Prozent gesunken. Dafür gibt es von Connect ein verdientes „sehr gut“.

Kräftiger Zuwachs bei der Datenübertragung

Telefónica punktet mit der besten Verfügbarkeit kombinierter 3G- und 4G-Datennetze für Nutzer mit LTE-Handy. Und auch beim aktuellen Highspeed-Standard LTE allein ging die Quote von 57 Prozent hinauf auf 66 Prozent – übrigens der größte Zuwachs unter allen Providern. Kunden, die kein LTE-Handy besitzen, können sich dennoch über ordentlichen Zugang zum Datennetz freuen. Zwischen 87 und 90 Prozent aller Nutzer haben nach den aktuellen Ergebnissen Zugang zum 3G-Netz des Anbieters.

Beste Signalqualität im Vergleich

Nun, ich selbst hatte wohl einfach Pech – denn für die überwiegende Mehrheit der Telefónica-Nutzer stellt sich die Realität deutlich besser dar. Bei der Signalqualität räumte Telefonica im Netzwetter-Test fast durchgehend Höchstwerte ab. In 87 Prozent aller gemessenen Fälle lag die LTE-Signalqualität zwischen „Ausgezeichnet“ und „Ordentlich“ – ein Wert, den andere Provider nicht erreichen. Gleiches gilt übrigens wiederum für Kunden ohne LTE – selbst bei 3G und 2G macht dem Marktführer zurzeit keiner was vor.

Fazit:

Telefónica punktet derzeit kräftig und festigt damit seinen Rang als Platzhirsch unter Deutschlands großen Mobilfunkprovidern. Ob Datenübertragungsgeschwindigkeit, Gesprächsstabilität oder Signalqualität – in allen für den Endkunden relevanten Bereichen zeigt die Kurve deutlich nach oben. Wenn jetzt noch eines fernen Tages die digitale Revolution zwischen Hamburg und Berlin Einzug hält, hat die Zukunft endgültig begonnen.

Übrigens: Wer schon jetzt sein Netzwetter testen will, findet bei uns natürlich jetzt schon die passenden Tarife mit ordentlich Hochdruckeinfluss bei milden Preistemperaturen:

Tarife

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