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CES 2017: Blackberry Mercury gesichtet

Blackberry Mercury
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Kaum angekündigt, schon greifbar: TCL zeigt erste Samples des neuen Blackberry Mercury. Schon auf den ersten Blick wird klar: TCL bleibt der klassischen Designlinie treu – Das Mercury setzt voll auf Tradition.

Das Blackberry Mercury im ersten Teaser

Es ist ein wenig wie ein Blick in die Küche während der Vorbereitung – denn noch ist das Blackberry Mercury kaum mehr als eine Ankündigung. Doch um den ungestillten Appetit der immer noch großen Blackberry-Fangemeinde weiter zu kitzeln, hat TCL-Manager Steve Cistulli die diesjährige CES zum Anlass genommen, ausgesuchten Journalisten einen Vorgeschmack auf die kommenden Veröffentlichungen zu liefern. Tatsächlich erscheinen soll das Blackberry Mercury nämlich erst zum MWC Ende Februar.

Rein äußerlich leugnet das neue Blackberry seine Herkunft nicht, das wird nun auch unter der Ägide von TCL klar. Formfaktor, Hardware-Tastatur, Handling – alles Aspekte, die eingefleischte Blackberry-Fans mit Wohlgefallen begrüßen dürften. Nach allem, was bisher bekannt ist, setzt TCL beim Mercury auf Android N und spendiert dem künftigen Business-Begleiter neben einem USB-C-Port robuste Hausmannskost. In einem ersten Hands-on kamen 32 GB interner Speicher zum Vorschein, außerdem war das getestete Gerät mit 3 GB Arbeitsspeicher bestückt. Das Insiderportal Crackberry geht zudem davon aus, dass ein Snapdragon 625 von Qualcomm das Blackberry Mercury antreibt, die notwendige Energie verleiht ihm außerdem demnach ein Akku mit 3400 mAh. Ein nettes Extra bildet der in die Leertaste integrierter Fingerabdrucksensor.

TCL-Manager Cistulli jedenfalls ist heute schon guter Dinge. Das Mercury soll nur den Anfang einer evolutionären Linie bilden, die weit über das Jahr 2017 hinausreicht. Was uns dann erwartet, dürften wir spätestens Ende Februar erfahren.

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