Handyparken: Die 3 besten kostenlosen Parkplatz-Finder-Apps im Test

Handyparken wird immer beliebter. Mit Park-Apps findest Du Parkplätze in jeder Stadt und kannst mit einigen Anwendungen sogar Deine Parkgebühren bezahlen. Wir haben die drei besten kostenlosen Parkplatz-Finder-Apps für Android und iOS genauer unter die Lupe genommen.

Jeder kennt es: Man ist mit seinem Auto unterwegs und ist mal wieder auf der Suche nach einem Parkplatz. Anstatt noch etliche Runden drehen zu müssen, holen Park-Apps Dich noch vor der lästigen Suche ab und informieren Dich, wo es am gewünschten Ort Parkmöglichkeiten gibt. Mit einigen Anwendungen kannst Du sogar ganz bequem mit Deinem Handy die Parkgebühren bezahlen. Wir verraten Dir die drei besten kostenlosen Parkplatz-Finder-Apps für Android und iOS.

1. Parkopedia – Die Informative

Die kostenlose App Parkopedia listet Dir über 70 Millionen Parkplätze in weltweit 89 Ländern auf. Öffnest Du die Anwendung erstmalig, musst Du Parkopedia erlauben, auf Deinen Standort zuzugreifen. Danach kommst Du in ein übersichtliches Hauptmenü, wo Du entweder direkt Deinen aktuellen Standort wählst oder aber eine andere Stadt oder Postleitzahl angibst. Schon ruft die App die aktuellen Daten vom gewünschten Ort ab, sodass Du sämtliche Parkmöglichkeiten auf einen Blick siehst. Diese sind wiederrum nach Preisen gefiltert: Die grün markierten kosten 0 bis 1,7 Euro, die orange markierten 1,7 bis 3,3 Euro und die rot markierten 3,3 bis 5 Euro pro Stunde.

Handyparken: Screenshots Parkopedia

Tippst Du auf den jeweiligen Parkplatz, wird Dir neben dem Preis noch die Kapazität und die Entfernung zu Deinem jetzigen Standort angezeigt. Darüber hinaus siehst Du die Öffnungszeiten, die Zahlungsmöglichkeiten, die maximale Höhe sowie die genaue Adresse. Zudem kannst Du helfen, dass Parkopedia künftig noch mehr Parkplätze auflistet, indem Du ein Foto eines Parkhinweises und eine Preisliste hochlädst. Auch private Anbieter können einen Parkplatz eintragen, wenn sie beispielweise ihren Tiefgaragenstellplatz zur Verfügung stellen möchten. Bezahlen kannst Du mit Parkopedia allerdings nicht.

Vor- und Nachteile

  • Riesige Auswahl
  • Viele Informationen
  • Einfach Bedienung
  • Bezahlen nicht möglich

Hier geht’s zu Deiner neuen App zum Handyparken Parkopedia:

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2. ParkNow – Die Praktische

ParkNow liefert Dir nicht nur die nötigen Informationen über verfügbare Parkmöglichkeiten und Preise pro Stunde, sondern ermöglicht zeitgleich ein einfaches Bezahlen von Parkgebühren in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Osnabrück, Köln, München, Darmstadt, Stuttgart oder Wien. Einfach die Park-App starten, Dein Land auswählen und die Standortbestimmung bestätigen. Sonst siehst Du auf kleiner Google-Maps-Karte im Hauptmenü, wo Du Dich gerade befindest und wo die nächste Parkmöglichkeit versteckt ist. Hast Du ein passendes Parkhaus oder eine Parkzone gefunden, siehst Du alle wichtigen Infos wie Öffnungszeiten, Preis und Höchstgebühr und kannst Dich von der Anwendung dorthin navigieren lassen.

Handyparken: Screenshots ParkNow

Praktischerweise lässt sich der Parkvorgang auch direkt über ParkNow bezahlen. Parkst Du am Straßenrand, musst Du den Vorgang einfach in der App mit einem Klick starten und beendest diesen dort auch. In registrierten Parkhäusern fährst Du dank ParkNow-Erkennungstechnologien bequem ticketlos ein. Genaus wird der Parkvorgang bei der Ausfahrt auch beendet. Die Abrechnung erfolgt minutengenau und bargeldlos am Ende des Monats – somit musst Du nicht mehr in die Tiefen Deiner Hosentaschen tauchen, um das letzte Kleingeld zu finden. Beachte allerdings, dass die Anwendung pro Parkvorgang eine Gebühr von 0,25 Euro berechnet. Einziges Manko der App ist, dass sie nur in größeren Städten Parkmöglichkeiten vermeldet.

Vor- und Nachteile

  • Übersicht über Parkmöglichkeiten
  • Bezahlen über die App möglich
  • Minutengenaue Abrechnung
  • Nur in großen Städten

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3. PayByPhone – die Übersichtliche

Mit der kostenlosen App PayByPhone, die früher unter dem Namen travipay bekannt war, findest Du ganz bequem die nächste Parkmöglichkeit und bezahlst bargeldlos in über 210 Städten deutschlandweit. Hast Du die Standortermittlung zugelassen, zeigt die Anwendung alle Parkmöglichkeiten in der Nähe an – inklusive Infos zur genauen Adresse, der Parkzone, den Öffnungszeiten und den Gebühren pro Stunde. Zuvor lässt sich einstellen, ob Du Parkplätze mit Parkscheibe, kostenpflichtige Parkplätze und/oder Parkhäuser sehen möchtest. Praktisch ist zudem, dass PayByPhone Dich vor Ablauf der Parkzeit automatisch daran erinnert und Du dein Ticket mobil auch verlängern kannst.

Handyparken: Screenshots PayByPhone

Darüber hinaus bietet die Anwendung Dir zahlreiche Bezahlmöglichkeiten: Entweder per PayPal, Kreditkarte, SEPA oder aber über Deine monatliche Handyrechnung oder das Prepaid-Guthaben bei der Telekom, Vodafone, o2 oder mobilcom-Debitel. Daneben hält PayByPhone Informationen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln für Dich parat: Einfach Start- und Zieladresse eingeben und in Verknüpfung mit Google Maps siehst Du den Weg – äußerst praktisch, wenn Du schnellst möglichst zum Parkhaus zurück musst, den Weg mit den Öffis aber nicht kennst. Was uns außerdem gut gefallen hat: Wenn Du PayByPhone weiterempfiehlt, bekommst Du fünf Euro Parkguthaben gutgeschrieben – somit wird Dein nächstes Parken noch günstiger.

Vor- und Nachteile

  • Große Auswahl an Parkmöglichkeiten
  • Viele Bezahlmöglichkeiten
  • Fünf Euro Guthaben bei Weiterempfehlung
  • Nicht für alle deutschen Städte verfügbar

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4. Fazit – Unser Testergebnis

Jede hier vorgestellte Parkplatz-Finder-App macht das Handyparken ganz einfach. Um alle Informationen zu Parkmöglichkeiten in Deiner Nähe – egal wo Du gerade bist – zu erhalten, empfehlen wir Dir Parkopedia, die eindeutig die größte Parkplatz-Datei verzeichnet. Sowohl ParkNow als auch PayByPhone ermöglichen Dir darüber hinaus Deine Park-Periode mit dem Smartphone zu bezahlen. So wird Dein Parkaufenthalt minutengenau abgerechnet und Dir bleibt der Gang zum Ticketautomaten erspart. Manko beider Anwendungen im Finale ist allerdings, dass sie nur Informationen zu Parkmöglichkeiten in größeren Städten haben.

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