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Schon gewusst? Katzen schmuggeln Smartphones

Katzen
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So unschuldig sie auch aussehen: Sie haben es faustdick hinter den Ohren. Kratzspuren an den Möbeln sind nur kleine Malheure, die Besitzer ihren Fellkugeln gerne verzeihen. Anders ist es, wenn dank Katze die Polizei anrücken muss.

Auf frischer Tat ertappt

In einem russischen Gefängnis fiel Wärtern 2013 eine Katze auf, die an der Gefängnismauer lungerte. Bei genauerem Hinsehen bemerkten die Aufseher Klebeband an der schwarz-weißen Katze. Damit wurden nicht nur zwei Handys befestigt, sondern auch Ladegeräte, die der schnurrhaarige Bandit ins Gefängnis schmuggeln sollte. Auf der Website des Lagergefängnisses veröffentlichte die Gefängnisdirektion ein Foto vom Gangster auf vier Pfoten. Da es auch in Russland kein Strafrecht für Tiere gibt, ist die Katze wohl längst wieder auf freiem Fuß.

Katzen am Smartphone

Katzen haben scheinbar ein Talent dafür, mit Gesetzeshütern in Konflikt zu treten. Im gleichen Jahr wurde in Bautzen eine Notruf-SMS abgesetzt. Die Polizeidirektion Görlitz empfing die Nachricht, konnte jedoch weder Name noch Adresse der scheinbar hilfesuchenden Person zuordnen. Nach intensiver, aber kurzer Ermittlung konnten Handy und Besitzerin ausfindig gemacht werden. Eine Streife samt Rettungswagen überraschte die Frau an der Haustür, die sich den Vorfall nur so erklären konnte, dass ihre Hauskatze beim Spielen auf die extra eingestellte Notfalltaste kam.

Was lehren uns diese Geschichten: Katzen und Smartphones sind keine gute Kombination! Geräte mit Fingerabdrucksensor oder sogar Irisscanner sind nicht nur gut, um Dein Handy vor Dieben zu schützen. Auch vor Deinem Haustier solltest Du das Smartphone sicher machen.

Katzen spielen
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