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Netzabdeckung checken – so wird’s gemacht

Netzabdeckung checken
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Du bist auf der Suche nach dem perfekten Tarif? Wir verraten Dir, auf was es wirklich ankommt! Denn: Nur mit der passenden Netzabdeckung wirst Du mit Deinem Vertrag echte Freude haben. Alles was Du über die verschiedenen Netze wissen solltest und wie Du den Netzausbau bei Telekom, Vodafone und O2 ganz einfach vergleichen kannst, erfährst Du hier.

EDGE, UMTS, HSPA, LTE – Du hast keine Ahnung, was das bedeuten soll? Kein Problem, wir bringen Licht ins Dunkel! Für viele Mobilfunkkunden spielt der Preis beim Abschluss eines Handyvertrags eine große Rolle – die Auswahl an günstigen Discount-Tarifen ist riesig. Vorteil dabei: Die ganz Großen im Mobilfunkgeschäft ziehen nach und locken ebenfalls mit günstigen Tarifen. Doch Netz ist nicht gleich Netz: Netzabdeckung und Netzausbau sind entscheidende Faktoren, die Du vor Vertragsabschluss abchecken solltest. Mit unseren Tipps beugst Du Empfangsproblemen vor!

Netzabdeckung: Darauf kommt es an

In Sachen Netzabdeckung ist nicht nur der Empfang Zuhause entscheidend, sondern auch an öffentlichen Plätzen. Vor allem in Ballungszentren ist die Belastung auf das Mobilfunknetz enorm. Generell gibt es bei Telekom, Vodafone und O2 keine Probleme hinsichtlich der Netzverfügbarkeit – die Kapazitäten der Datennetze variieren jedoch. Und hier lohnt es sich, einen genaueren Blick auf den aktuellen Stand des Netzausbaus der Mobilfunkbetreiber zu werfen. Je nachdem welche Anwendungen Du nutzen möchtest, müssen bestimmte Voraussetzung erfüllt sein. Jeder kennt folgendes Szenario: Daten können weder eingehen noch gesendet werden – da nützt auch eine Flat nichts. Der Grund: Überlastung. Das passiert, wenn Netzbetreiber die Belastung falsch einschätzen und zu wenig Kapazitäten einplanen.

EDGE, UMTS, HSPA, LTE – Mobilfunkstandard bis 4G

4G-Netz
Mobilfunkstandard bis 4G im Überblick.

Der Mobilfunkstandard EDGE wurde im Jahr 2006 eingeführt und bündelt dank einer effizienteren Signalübertragung mehrere GPRS-Kanäle: Damit sind bis zu 220 Kbit Bandbreite pro Sekunde möglich. Fernab von Ballungszentren, wo noch kein LTE-Netz verfügbar ist, wird von den Providern meistens zumindest EDGE zur Verfügung gestellt. Das erste iPhone nutzte diesen Standard und wird deshalb auch als iPhone 2G oder iPhone EDGE bezeichnet.

Durch eine neue Zugriffstechnik entwickelte sich 2004 der Mobilfunkstandard UMTS „Universal Mobile Telecommunications System”. Damit ist gleichzeitiges Senden und Empfangen von Daten möglich – die dritte Generation der mobilen 3G-Datenübertragung mit bis zu 384 Kbit pro Sekunde.

Im Jahr 2006 entwickelte sich aus UMTS der erweiterte Standard HSPA/+ – mit einer Bandbreite von bis zu 42,2 Mbit pro Sekunde. HSDPA bezeichnet hierbei die Downstream-Komponente. Die Telekom und Vodafone waren Vorreiter im Ausbau des schnellen 3G-Netzes. Vor dem weitreichenden Ausbau des LTE-Netzes war die 3G-Mobilfunktechnologie Spielführer für das mobile Surfen im Internet.

Den Ausdruck „Internet der vierten Generation“ hat jeder Smartphone-Besitzer schon einmal gehört. Die meisten Mobilfunkkunden haben einen LTE-Vertrag. LTE und 4G bedeuten dabei aber nicht dasselbe – „4G“ beschreibt den seit 2010 bestehenden internationalen Mobilfunkstandard in vierter Generation und ist die Abkürzung für „International Mobile Telecommunications-Advanced“. Nicht alle Sendemasten in Deutschland, die LTE funken, erfüllen diesen Standard – viele reichen aus technischer Sicht nur an 3,9G-LTE heran. Sendemasten, die den technischen LTE-Standard erfüllen, funken mit „LTE-Advanced“ – auch als LTE+ oder 4G+ bekannt. Damit können mobile Endgeräte rasend schnelle Übertragungsraten von bis zu 500 Mbit pro Sekunde bei Downloads und bis zu 50 Mbit pro Sekunde bei Uploads erreichen.

LTE Netzabdeckung vergleichen: Schnecke oder Rennpferd?

Netzabdeckung
Wo ist LTE verfügbar?

Einen schnellen Überblick über die LTE Verfügbarkeit bei der Telekom, Vodafone und O2 liefert Dir die Website 4G.de. Gib einfach die gewünschte Adresse ein und überprüfe, ob LTE verfügbar ist. Besonders praktisch: Du erhältst gleichzeitig eine Übersicht aller dort verfügbaren Netze. Der Service ist kostenlos. Eine gute Entscheidungshilfe, wenn es darum geht, den passenden Vertrag zu finden. Schließlich zieht jeder das Rennpferd der Schnecke vor, wenn es um mobiles Surfen im Internet geht.

Mit den Netzabdeckungskarten von der Telekom, Telefónica und Vodafone machst Du den Netztest – welcher der großen Netzanbieter hat das beste Angebot für Deine Bedürfnisse?

Telekom Netzabdeckung

Das D1-Mobilfunknetz der Telekom, vorher T-Mobile T-D1, ist nahezu in ganz Deutschland verfügbar. Mit der Netzabdeckungskarte der Telekom überprüfst Du schnell und einfach die Netzverfügbarkeit in Deinem Heimatort. Gib einfach Deine Adresse an – und schon siehst Du, welches Netz von der Telekom bereitgestellt wird.

O2/ Telefónica Netzabdeckung

Mit der Karte zur Netzabdeckung der O2 hast Du die Netzverfügbarkeit an Deinem Standort genau im Blick: Gib entweder Deine Adresse ein oder wähle mit der Stecknadel einen Punkt auf der Karte aus. 25.000 Basisstationen versorgen die Kunden der Telefónica flächendeckend mit moderner Netzinfrastruktur.

Vodafone Netzabdeckung

Die Netzabdeckung im Mobilfunk von Vodafone checkst Du ebenfalls ganz einfach mithilfe einer Karte. Gib Deine Daten ein oder markiere einen Standort – alle verfügbaren Netze werden dargestellt. Zusätzliche Informationen zum Stand des Netzausbaus für die angefragte Adresse bekommst Du gleich mitgeliefert.

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