Startseite Ratgeber Schon gewusst? Dein Hintern telefoniert genauso gerne wie Du

Schon gewusst? Dein Hintern telefoniert genauso gerne wie Du

Hintern
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Du bist unterwegs, das Smartphone steckt in der Gesäßtasche, und kaum bist Du zuhause, stauen sich die Rückrufe. Wenn Dich Deine Freunde häufiger fragen, warum Du angerufen hast ohne zu sprechen, dann hat Dein Hintern mal wieder Deine Kontakte durchtelefoniert.

Reibung macht‘s möglich

Dass Dein Smartphone gelegentlich ein Eigenleben entwickelt, ist nichts Neues. Durch Bewegungen beim Laufen kann ihr Eigenleben aber ein besonderes Ausmaß annehmen. Wenn es nur einer Wischgeste oder eines Drucks auf den Homebutton bedarf, um die Displaysperre zu deaktivieren, kommt es schnell zu sogenannten „Butt dials“. Das ist der amerikanische Begriff für dieses Phänomen.
Die Lösung: Eine sichere Displaysperre. Die rettet Dich nicht nur vor ungewollten Anrufen, sondern auch vor Schnüffeleien.

Welche Möglichkeiten Du hast und wie Displaysperren richtig eingerichtet werden, erfährst Du hier.

Aus Spaß wird Ernst

Butt dials sind ganz und gar nicht amüsant für Mitarbeiter in Notrufzentralen. In einer Studie von Google und der Stadt San Francisco zeigte sich, dass bis zu 30% aller Handyanrufe versehentlich getätigt wurden. Das liegt vor allem daran, dass Notrufzentralen auch ohne Bildschirmsperren angerufen werden können. Die Mitarbeiter in der Zentrale müssen dann überprüfen, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht, denn immerhin kann eine verletzte oder erkrankte Person auch bewusstlos sein. Butt dials stehlen wirklichen Notfällen Zeit, die über Leben oder Tod entscheiden können.

Pass also immer auf, was dein Allerwertester so treibt 😉

Der Dominator

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