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Xmas is coming: Darauf solltest Du beim Smartphone-Kauf achten

Smartphone-Kauf
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Mittlerweile gehören 27 Prozent aller Weihnachtsgeschenke zur Unterhaltungselektronik. Beim Smartphone-Kauf Weihnachten 2017 solltest Du auf diese Kriterien achten:

Ein HD-Display (1280×720 Pixel) ist 2017 Standard und kommt in jedem Einsteiger-Smartphone zum Einsatz. Für eine detailliertere Auflösung lohnt sich ein Bildschirm in Full-HD mit 1920×1080 Pixel. Für Gaming-Fans kommt ein QHD-Display in Frage, das mit 2560×1440 Pixel auflöst. Diese Auflösung gilt mittlerweile als Standard in allen High-End-Smartphones.

Das Herzstück des Smartphones ist der Prozessor. Er erledigt alle Aufgaben. Wie schnell Seiten laden und Games laufen hängt von der Anzahl der Kerne und der Taktfrequenz des Prozessors ab. Android-basierte Smartphones laufen 2017 mit mindestens vier Kernen (Quad-Core). High-End-Modelle sind zurzeit mit Octa-Core-Prozessoren bestückt.
Das neue iPhone 8 zum Beispiel ist mit Apples A11-Bionic-Chip ausgestattet, der mit sechs Kernen taktet. Je höher die Taktung, desto schneller werden Daten verarbeitet. Zurzeit spielen Snapdragon 835 von Qualcomm (4×2,45 GHz,4×1,8GHz), der im LG V30 steckt und Exynos 8895 aus dem Hause Samsung in der oberen Liga. Allerdings können Modelle aus dem Vorjahr noch gut mithalten.

Der Arbeitsspeicher (RAM) sorgt unter anderen dafür, dass alle wichtigen Hintergrundprozesse und laufenden Programme schnell ausgeführt werden. Der temporäre Speicher fällt besser nicht zu klein aus, besonders wenn Du hochauflösende Games zockten willst und andere Anwendungen parallel laufen. Ein Smartphone mit 2 GB bietet eine gute Performance für Wenig-Nutzer. Im Hinblick auf die Entwicklung der nächsten Jahre im VR- und AR-Bereich, werden Arbeitsspeicher mit mindestens 3 GB unverzichtbar. Also lieber schon jetzt auf einen großzügigen RAM setzen, damit das neue Smartphone lange glücklich macht.
China-Smartphones bieten aktuell hohe Arbeitsspeicher mit 6 GB an. Das ist nicht zwingend notwendig. Wir empfehlen Smartphones mit Arbeitsspeicher zwischen 3-4 GB.

Eine gute Kamera benötigt mehr als nur eine hohe Megapixel-Anzahl. Die besten Smartphone-Kameras 2017 haben sich zwischen 12 und 16 Megapixel eingependelt. Bei Deinem Kauf solltest Du achtgeben, dass Bildstabilisator und Autofokus mit an Bord sind. Für echte Foto-Fans ist die Blende entscheidend. Die sollte nicht über einen Wert von f/2.0 liegen.

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Der Akku darf nicht zu knapp ausfallen. Aber was sagen die Zahlen aus? Wichtig ist der Zusammenhang zwischen Display-Größe und Akku: Handelt es sich um ein Smartphone über 5 Zoll, sollte der Akku mindestens 2700 mAh liefern. Ein richtiges Akkuwunder ist zum Beispiel das Huawei Mate 10 Pro mit stolzen 4000 mAh. Der Akku hält 32 Stunden Dauertelefonieren durch.
Immer häufiger gibt es Smartphones, die kabellos induktiv geladen werden können. Jeder Smartphone-Nutzer freut sich ein Ende des Kabelsalates. Noch dauert das Laden ohne Kabel etwas länger, dafür ist der ganze Vorgang einfacher in der Handhabe, da das Handy lediglich auf einen Charger gelegt wird.

Die meisten Smartphones sind noch mit Mini-USB-Anschluss bestückt. Neuere Modelle punkten mit USB Typ C. Großer Vorteil: Er ist symmetrisch und wird beidseitig in ein elektronisches Gerät gesteckt. Außerdem überträgt der Anschluss viel schneller. So lädt das neue Smartphone nicht nur rapide auf, auch Dateien übertragen sich in Windeseile.
C Typ soll den Anschluss vieler technischer Geräte vereinheitlichen, denn auch Tablets, Laptops und PCs werden immer häufiger mit dem neuen USB-Anschluss ausgestattet.

Wenn das auserwählte Smartphone von Haus aus nicht viel Speicher mitbringt, ist das kein Ausschlusskriterium, solange das Gerät über einen microSD-Karten-Slot verfügt. Dort kann eine Speicherkarte für Dateien und Apps eingesetzt werden. In vielen Smartphones dient der Platz auch als Slot für eine zweite SIM-Karte. Das solltest Du unbedingt beachten, wenn das Handy beruflich und privat genutzt werden soll.

Oftmals ist der microSD-Slot auch Eingang für die SIM-Karte. Soll das Smartphone gleich nach der Bescherung in Betrieb genommen werden, achte darauf, ob eine Micro- oder Nano-SIM-Karte benötigt wird. Beim Provider kann eine Multi-SIM bestellt werden, damit keine traurigen Augen unter’m Weihnachtsbaum miese Stimmung erzeugen.

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