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World Password Day – wie Du Deine Daten schützt!

Laptop mit Passworteingave
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Heute ist World Password Day! Das nehmen wir uns zum Anlass und checken einmal die wichtigsten To Dos, im heutigen Passwort-Wirrwarr. Denn ein gehacktes Passwort kann heutzutage mit einer kompletten Offenbarung Deiner Identität oder sogar dem Diebstahl dieser enden.

Facebook, Amazon, Online-Banking, GoogleMail: Heutzutage müssen wir uns viele verschiedene Passwörter merken. Nicht empfehlenswert ist es dasselbe Passwort für alle Seiten anzuwenden. Doch was sollte bei der Passwortwahl beachtet werden und wie behältst Du sie alle im Kopf?

Passwort wählen

Wichtig ist, ein Passwort mit einem möglichst hohen Verschlüsselungsschutz zu wählen. Auf vielen Internetseiten und Portalen wird mittlerweile der Stärkegrad des Passwortes angezeigt und ein Passwort mit niedrigem Schutz gar nicht erst angenommen; Also zum Beispiel Passwörter, die nur aus Buchstaben oder Zahlen bestehen. Einen besonders hohen Schutz bieten Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Auch die Passwortlänge ist entscheidend – je länger desto besser. Groß- und Kleinschreibung innerhalb eines Passwortes anzuwenden empfiehlt sich ebenfalls.

Passwörter regelmäßig ändern

Wichtig ist, das Passwort regelmäßig zu ändern – am besten mehrmals im Jahr, spätestens jedoch alle sechs Monate. Wem irgendwann die Fantasie ausgeht oder wer keine Muße mehr hat alle paar Monate unzählige neue Passwörter zu entwickeln, dem sind Passwort-Generatoren zu empfehlen.

Passwort-Manager auf PCPasswort-Manager

Die Frage ist nur: Wer kann sich eine große Anzahl komplizierter Passwörter merken? Denn wie schon erwähnt sollte für jede Seite ein anderes Passwort genutzt werden. Die Passwörter allesamt auf einen Zettel notieren, ist ebenso wenig ratsam. Des Rätsels Lösung ist ein sogenannter Passwort-Manager. Dieser speichert alle Passwörter auf der Computer-Festplatte in einer verschlüsselten Datenbank. Um sich dort einzuloggen, wird nur noch ein einziges Master-Passwort benötigt. Die verschiedenen Passwörter lassen sich meist mit Copy + Paste in das jeweilige Passwortfeld eintragen, außerdem vereinfachen Kategorien die Suche nach dem gewünschten Passwort.

Password ManagerFür den privaten Gebrauch empfiehlt sich beispielsweise der Password Manager von Kaspersky, der in Tests gut abschneiden konnte. Für Unternehmen sind die üblichen Passwort-Manager meistens ungeeignet, da dort oftmals von verschiedenen PC’s oder Laptops gearbeitet wird und die üblichen Passwort-Manager nur an dem Gerät nutzbar sind, an dem sie auch eingespeichert wurden. Der Passwort-Manager LastPass bietet hier die Lösung, da der über den Browser installiert wird und weltweit abrufbar ist.

Der heutige Tag ist jedenfalls ein guter Anlass die eigenen Passwörter zu checken und an die nötigen Sicherheitsstandards anzupassen. Dein Passwort. Deine Daten. Ganz einfach.

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