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Samsung: Note 7 hat Image nicht geschadet

Samsung: Note 7 hat Image in Deutschland nicht geschadet
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Das Galaxy Note 7 brachte Samsung im vergangenen Jahr keinen Erfolg. Im Gegenteil: Explodierende und brennende Smartphones schreckten weltweit Kunden ab und zwangen den Konzern letztlich zu einer Rückrufaktion. Das Unternehmen habe einen Imageschaden erlitten, hieß es in den Medien häufig. Nun hat ein Mitarbeiter erklärt, dass das Note 7 dem Image des Konzerns zumindest in Deutschland nicht geschadet hat.

Es wurde viel berichtet über das Pannen-Smartphone des Jahres 2016: Das Note 7. Samsungs iPhone-Killer musste nach wenigen Wochen auf dem Markt wegen brennender und explodierender Akkus vom Markt genommen werden. Vermutet wurde, dass Samsung einen starken Imageschaden davontragen würde. Mario Winter, Director Martketing IT und Mobile Devices bei Samsung, erklärte nun gegenüber dem Wirtschaftsmagazin absatzwirtschaft, dass dies nicht der Fall ist – zumindest in Deutschland. Markenbekanntheit und Beliebtheit von Samsung seien Winter zufolge wieder auf dem ursprünglichen Stand. Er betont im Interview allerdings, dass trotzdem Fehler passiert sind und der Konzern nun neue Prozesse zur Verbesserung in den Ablauf aufnehmen wolle.

Note 7 kommt zurück

Während vor zwei Tagen noch berichtet wurde, dass Samsung die letzten verbliebenen Note 7-Geräte mit einem Software-Update unbrauchbar machen wird. Gestern hieß es dann bereits, dass die zurückgegebenen Note 7-Smartphones wieder in Umlauf gebracht werden sollen. Samsung plant, die Smartphones zu überarbeiten und dann als gebrauchte Modelle zu verkaufen.

Heute wird das Galaxy S8 präsentiert

Samsung wird heute Abend sein neues Flaggschiffs Galaxy S8 in New York vorstellen. Die technischen Daten wurden bereits größtenteils geleakt. Demnach soll das Smartphone in Europa mit einem Exynos-8895-Prozessor und in anderen Ländern mit dem neuesten Prozessor von Qualcomm ausgestattet sein. Beide Prozessoren sollen auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreifen. Das Smartphone soll sowohl einen Fingerabdruck- als auch eine Irisscanner haben und auch per Gesichtserkennung entsperrt werden können. Zudem soll Samsung erstmals seinen smarten Assistenten Bixby integrieren. Ob sich die Informationen bestätigen sehen wir heute Abend.

Der Konzern hat seine neuen Flaggschiffe bis 2016 traditionell auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. In diesem Jahr wollte sich der Konzern jedoch mehr Zeit lassen, um die Smartphones ausgiebig zu testen.

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