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iPad 2018 – Apple für Schüler und Lehrer

Das iPad 2018 ist jetzt mit dem Apple Pencil kompatibel.
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Apple-Chef Tim Cook stellte gestern Abend das neue 9,7-Zoll-iPad vor und wählte für die Keynote nicht etwa das Headquarter in Kalifornien, sondern eine High-School in Chicago. Und das hat einen guten Grund: Apple startet eine Bildungs-Offensive. Wir verraten Dir, was die neueste Version des Einsteigermodells so alles kann.

Das iPad 2018 bleibt in optischer Hinsicht zwar seinen Vorgängern treu – überrascht aber trotzdem mit etlichen Neuerungen. Apple hat an der Hardware-Schraube gedreht und dem Tablet ein ordentliches Update verpasst.

iPad: Kompatibel mit Apple Pencil

Das Einsteiger-Gerät mit Retina-Display ist künftig mit dem Apple Pencil kompatibel, was bisher nur dem iPad Pro vorbehalten war. Für mehr Leistung hat das neueste Apple-Tablet außerdem ein Chip-Upgrade bekommen: Zuvor noch mit einem A9-Chip ausgestattet, verfügt es jetzt über einen vierkernigen A10 Fusion Chip der vierten Generation in 64-Bit-Architektur mit integriertem M10 Coprozessor.

40 Prozent schneller

Der hauseigene Fusion Chip sorgt laut Apple dank schnellerer CPU und Grafikleistung für nahtloses Multitasking sowie mehr Effizienz: 4K-Video-Schnitt, anspruchsvolle Spiele und Augmented-Reality-Anwendungen sind damit möglich. Der Lithium-Polymer-Akku versorgt nach Herstellerangaben das Gerät für bis zu zehn Stunden mit Energie.

Spezielle Funktionen für Schüler und Lehrer

Dass Apple für die Vorstellung des neuen iPad ausgerechnet eine Schule auswählte und Lernsoftware im Zentrum der Präsentation stand, ist kein Zufall.

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Tim Cook empfiehlt das Apple-Tablet insbesondere für den schulischen Einsatz: Der Apple-Stift soll Office-Apps, wie beispielsweise Pages, Keynote und Numbers, ergänzen. Dieses Feature wird aber erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen, wann ist noch nicht bekannt. Apple bietet Schulen zudem spezielle Konditionen an – damit können sich US-Schüler mit dem „School-Manager“, einer Multi-User-Funktion, ein Gerät teilen und erhalten on top 200 GB iCloud-Storage. Verwaltungs-Tools für Lehrer sollen außerdem das Planen von Unterrichtseinheiten vereinfachen – Apple stellt hierfür eigens eine Trainingswebsite und Schulungen in Apple Stores auf die Beine.

50 Euro günstiger als der Vorgänger

An der Preis-Schraube wurde indes kaum gedreht: Das WiFi-Modell mit 32 GB internem Speicher gibt es in Deutschland ab 349 Euro und ist damit 50 Euro günstiger als der Vorgänger aus dem letzten Jahr. In der Schweiz bekommst Du das 32-GB-Modell ab CHF 379.-. Das LTE-Modell gibt es in der gleichen Speichergröße ab 479 Euro. Für mehr Speicher musst Du tiefer in die Tasche greifen. Der Apple Pencil ist nicht im Lieferumfang enthalten und kostet 99 Euro extra. Apple zufolge sind die Geräte ab sofort bestellbar. Schulen erhalten Rabatt auf den Kaufpreis.

Aber wozu das offensive Buhlen um Schüler und Lehrer? Apple möchte mit den speziellen Angeboten für Bildungseinrichtungen den Chromebooks den Kampf ansagen – während vor wenigen Jahren noch Apple-Produkte zu den meistgenutzten Geräten an amerikanischen Schulen gehörten, wurden diese mittlerweile von günstigeren Laptops verdrängt. Damit soll jetzt Schluss sein.

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