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Galaxy S8 soll alles können – nur nicht explodieren

Galaxy S8 mit Kühlgrafik
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Neben all der High-End-Technologie, die das Galaxy S8 zu bieten haben soll – in Flammen aufgehen soll es bitte nicht. Damit sich das Fiasko des Galaxy Note 7 nicht wiederholt, greift Samsung auf eine altbewährte Technologie zurück.

Der Schock um das explodierende Galaxy Note 7 ist noch nicht ganz verdaut. Am 23. Januar möchte Samsung die Gründe für die brennenden Akkus bekanntgeben. Das mit Spannung erwartete Galaxy S8 soll laut Gerüchten ein echtes Spitzengerät werden – gigantisches Display, mächtiger Akku und der bisher leistungsstärkste Chip aus dem Hause Qualcomm. Auch in puncto Kühlung will Samsung mit dem S8 alles besser machen und setzt dabei auf eine verlässliche Technik.

Samsung setzt auf Kühltechnologie aus S7

Damit das S8 nicht das gleiche Schicksal wie das Note 7 ereilt, will Samsung diesmal auf eine Kühltechnologie setzen, die bereits erfolgreich erprobt ist. Dabei sorgt eine Heatpipe – ein mit Flüssigkeit gefüllter Kühlkörper dafür, dass das Gerät nicht überhitzt. Dieses System kam bereits beim Galaxy S7 und S7 Edge zum Einsatz. Auch das Note 7 war mit einer Heatpipe ausgestattet, jedoch wurde dort auf eine Kühlung per Flüssigkeit verzichtet. Die Kühlung erfolgte über einen Kupferdraht, der die Wärme mit Hilfe von Kupfergewebe gleichmäßig verteilen sollte. Für das S8 war laut Gerüchten zunächst angedacht zwei Heatpipes einzubauen, was aber zu thermischen Verlustleistungen geführt hätte. Schlussendlich entschied sich Samsung also für die traditionelle Kühltechnologie. Uns soll es recht sein – so lange das Galaxy S8 lediglich mit seinen heißen Specs beeindruckt, statt seinem heißen Akku.

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