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Silvester mit Telefónica: Knallende Sektkorken und Millionen verbrauchte Gigabyte

Silvester: Knallende Sektkorken und Millionen verbrauchte Gigabyte bei Telefónica
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Er gehört zu Silvester wie das Feuerwerk über der Stadt: Der obligatorische Anruf bei Mutti. „Frohes Neues“ ruft ein jeder in sein Handy. Doch wird im digitalen Zeitalter überhaupt noch telefoniert? Oder sind WhatsApp und Instagram heutzutage die Mittel der Wahl, um den Lieben einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen? Telefónica hat seine Daten ausgewertet und eine interessante Entwicklung festgestellt.

Die Uhr zählt runter, die ersten Raketen steigen in die Luft. Ganz Deutschland fällt sich in die Arme und zückt dann sein Handy. Jetzt erstmal Mutti anrufen und ein paar Nachrichten an Freunde und Arbeitskollegen abschicken. Zum Jahreswechsel griffen der Datenanalyse von Telefonica zufolge 14,9 Millionen Kunden des Providers zum Smartphone um einen Anruf zu tätigen – der im Durchschnitt nicht einmal eineinhalb Minuten dauerte. Soziale Medien und Chat-Apps stehen allerdings deutlich höher im Kurs als das klassische Telefonat, wie die Daten zeigen.

2,3 Millionen Gigabyte in einer Nacht

Insgesamt haben die deutschen Nutzer des O2-Netzes zum Jahreswechsel 2,3 Millionen Gigabyte Daten verbraucht und damit einen Rekord gegenüber dem vergangenen Jahr erzielt. Zum Wechsel vom Jahr 2016 zum Jahr 2017 wurden nur 1,5 Millionen Gigabyte verbraucht. Telefónica begründet den extremen Anstieg mit der großen Zahl neuer Kunden, die im 2017 dazugekommen sind. Zudem ist auch die Anzahl passender Endgeräte angestiegen. In Kombination mit immer größeren Datenpaketen, durch Angebote wie zum Beispiel O2 Free, ist es kein Wunder, dass Kunden immer häufiger zu Snapchat und Co. greifen.

Grafik Silvester Telefonica
Alle Daten in einer Grafik: Das sind die Zahlen zur Silvesternacht.

Immer mehr im immer schnelleren Netz

Am intensivsten wurde das Netz zwischen 0 und 1 Uhr genutzt. Verbraucht wurden dabei insgesamt 87000 Gigabyte. Als wäre das nicht schon eine beeindruckende Zahl, zog Telefónica auch direkt den Vergleich zum letzten Jahr: Damals waren es nur 51000 Gigabyte – damit verzeichnet der Kommunikationsanbieter einen Anstieg von 70 Prozent. Zum Anfang dieses Jahres haben vor allem die Berliner viele Gigabyte verbraucht. 6800 GB wurden in der Hauptstadt über Messenger und andere mobile Angebote genutzt. In Hamburg waren es 3200 GB, München brauchte 2700 GB und Köln 2000 GB. Besonders Instant Messaging-Dienste wie Snapchat und Instagram wurden innerhalb der ersten Stunde deutlich stärker genutzt als zuvor. Das Beste dabei: Alle Neujahrsgrüße wurden in diesem Jahr schneller versendet als zum Jahresübergang von 2016 zu 2017. Knapp 52 Prozent aller Nachrichten wurden mit LTE übertragen – damit zeigt sich, dass sich der LTE-Ausbau im Hause Telefónica gelohnt hat.

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