Startseite News & Trends „Und Ihr könnt schon mal… abschalten.“

„Und Ihr könnt schon mal… abschalten.“

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Greift Samsung jetzt durch? Nach jüngsten Berichten plant der Weltmarktführer, alle verbliebenen Geräte per Remote zu deaktivieren – und so uneinsichtige Kunden zur Rückgabe ihres feuergefährlichen Smartphones zu bewegen.

Ja, ich weiß. Peter-Lustig-Zitate sind heutzutage nicht mehr allen vermittelbar – aber das war jetzt zu naheliegend. Für alle Nachgeborenen: Einfach mal eine Folge „Löwenzahn“ bei Youtube zuende gucken, dann erklärt sich das mit der Überschrift.
Doch zurück zu Samsungs „Fire Phone“; wie bekannt, läuft Samsungs Umtauschprogramm seit Herbst auf vollen Touren. Nebst großzügiger Umtausch-Policy auf ein Galaxy S7 Edge mitsamt Auszahlung des Differenzbetrags hat Samsung ein gewaltiges Einlieferungsprogramm auf die Beine gestellt, und das weltweit. Besitzer eines Note 7 müssen nicht mehr tun, als ihr Gerät bei Samsung zur Abgabe anzumelden, um es dann im gratis zugestellten Sicherheitskarton zurückzusenden.
Trotzdem – noch immer hält eine Minderheit mit erstaunlicher Zähigkeit an ihrem brandgefährlichen Smartphone fest.

Erstes Anzeichen für Totalabschaltung

Nach einem Bericht des Tech-Portals Sammobile hat zumindest ein Note-7-Nutzer im Netz von US Cellular in den USA bereits eine Mitteilung erhalten, nach der sein Note 7 am 15. Dezember ein Update erhalten soll, nach dem es nicht mehr möglich sein wird, das Smartphone überhaupt aufzuladen. Zuvor hatte Samsung Updates bereitgestellt, die ein Aufladen des Smartphone-Akkus auf mehr als 60 Prozent verhindert. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürften auch die anderen großen US-Anbieter schon bald nachziehen mit der Absicht, die verbliebenen Nutzer des Galaxy Note 7 zum Umtausch de facto zu zwingen.

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