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Apples AirPods: Heiße Ohren?

Apples AirPods: Heiße Ohren?
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Explodierende und brennende Geräte sind in der Technikwelt leider keine Seltenheit. Die häufigste Quelle für Defekte dieser Art sind Lithium-Ionen-Akkus. Sie sind in fast allen Wearables und Smartphones verbaut und können bei Defekten oder falscher Bauweise überhitzen. Was dann passiert, musste der Amerikaner Jason Colon kürzlich miterleben. Seine AirPods sind ganz plötzlich in Flammen aufgegangen. 

Apples AirPods sind schon immer umstritten. Das Design der kleinen Kopfhörer gefällt zugegebenermaßen nicht jedem. Zudem hatte Apple anfangs einige Probleme mit der Verbindung zwischen AirPods und iPhones – Kleinigkeiten, über die heute kaum noch jemand spricht. Nun aber sind die drahtlosen Kopfhörer wieder in den Schlagzeilen und zwar mit einer Meldung, die vermutlich länger währen wird als eine unterbrochene Verbindung. Die News haben es in sich: Jason Colon aus Florida ist einer der AirPods beim Sport in Flammen aufgegangen.

Als er beim Training Musik hörte, bemerkte er plötzlich weißen Rauch an seinem rechten Ohr. Geistesgegenwärtig legte er beide Wearables beiseite und verschwand, um Hilfe zu holen. Kurze Zeit später musste er feststellen, dass der zuvor rauchende Kopfhörer aufgeplatzt war. Spuren von Flammen waren noch zu erkennen. Seine Geschichte berichtete er dem Lokalsender WFLA-TV News Channel 8.

Apple ist am Zug

Vermutlich überhitzte der Akku des AirPods und dehnte sich dadurch aus, was letztlich zu einer Explosion oder zumindest einem Brand führte. Der Amerikaner hätte sich im schlimmsten Fall schwere Verbrennungen an seinem Ohr zuziehen können. Apple hat bereits bekanntgegeben, dass der Fall untersucht und der Besitzer kontaktiert werde. Das Alter der Kopfhörer oder ob bereits ein Schaden bestand ist nicht bekannt. Bisher wurden keine anderen Fehler dieser Art gemeldet. Es scheint sich also um einen Einzelfall zu handeln.

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