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CES 2017: Asus stellt Zenfone AR vor

Zenfone AR
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Schon im Vorjahr hatte ASUS angekündigt, seinen Schwerpunkt künftig noch stärker auf virtuelle Realität und Augmented Reality zu legen. Nun lässt der Hardware-Spezialist seinen Worten Taten folgen und präsentiert mit dem Asus Zenfone AR den perfekten Begleiter für alle, die das Beste aus Googles Daydream und der AR-Schnittstelle Tango rausholen wollen.

Rein äußerlich präsentiert sich das Zenfone AR als Oberklassevertreter,

Asus Zenfone AR
Klassisch, kantig, solide: Der erste Eindruck verspricht einiges.

Metallrahmen und Lederrückseite sprechen eine klare Sprache und dürften einen ersten Eindruck davon vermitteln, in welches Preissegment Asus vorzudringen gedenkt – auch wenn uns derzeit noch keine Preisinformationen vorliegen.

Hardwareseitig gibt sich Asus‘ Prunkstück keine Blöße, auch wenn der diesjährige Top-Prozessor, Qualcomms Snapdragon 835, noch nicht mit an Bord ist. Dafür gibt es den Vorjahresrenner Snapdragon 821 und gewaltige 8 GB RAM! Präsentiert werden die Ergebnisse des Rechenwerks auf einem 5,7-Zoll-Display in QHD. Zur doppelten Kameraausstattung mit bereits erwähnten 23 Megapixeln gesellt sich eine Frontkamera mit 8 MP Auflösung. Bei der Speicherausstattung können sich Interessierte für 32, 64, 128 oder 265 GB Datenvolumen entscheiden, und mit 3300 mAh Akkukapazität dürften solide Energiereserven für mehr als einen ganzen Tag bereitstehen.

Zenfone AR
Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Das Zenfone AR im Technik-Chic.

Das Beste aus beiden Welten: So lässt sich Asus‘ neuester Streich zusammenfassen. Denn das Zenfone AR ist nicht auf das Zusammenspiel mit Googles Daydream-Headset perfekt vorbereitet, sondern ist dank ausgeklügelter Dualkameraoptik auch von Haus für Googles Augmented-Reality-Technologie Tango vorbereitet. Die 23 Megapixel starke Hauptkamera wird durch eine Zweitkamera für die notwendigen Tiefeninformationen ergänzt. Damit ist das Zenfone AR erst das zweite Smartphone überhaupt am Markt, das die Tango-Schnittstelle unterstützt.

Der Clou an Tango: Das binokulare System verwandelt Dein Smartphone-Display augenblicklich in eine portable Projektionsfläche – in der Deine reale Umgebung zum Spielfeld beliebiger AR-Anwendungen wird. Gegenstände, Interaktionen, Gegner oder räumliche Ergänzungen werden direkt in den realen Hintergrund integriert und erweitern die reale Umgebung auf Dein Handydisplay.

Wie es sich für eine 2017er Neuerscheinung gehört, soll das ASUS Zenfone AR direkt mit Android N ausgeliefert werden. Ob und wann das Zenfone AR auch hierzulande erscheint, ist bislang noch nicht bekannt.

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