Startseite News & Trends „Making Weather“ – diese Wolke macht Musik!

„Making Weather“ – diese Wolke macht Musik!

Making Weather mit Mann auf dem Sofa
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Bluetooth-Wolke mit LED-Leuchten
Quelle: Crealev

Eine schwebende Wolke, die Musik macht und passend zur Musik ein farbiges Gewitter erzeugt – klingt nach Zukunftsmusik? Ganz und gar nicht!

Die Wolke schwebt anmutig über der gespiegelten Plattform, vergeblich sucht man nach versteckten Fäden. Der innovative Lautsprecher in Wolkenform wurde vom Designer Richard Clarkson in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Ingenieurbüro Crealev entwickelt. Clarkson sorgte bereits mit einer ähnlichen Lampen-Lautsprecher-Konstruktion namens „Smart Cloud“ für Aufsehen, jedoch hing die noch an einem Kabel von der Decke. Durch die patentierte Magnet-Technologie des Ingenieursbüros Crealev konnte die Wolke „Making Weather“ nun zum eigenständigen Schweben gebracht werden. Dabei macht sich das Unternehmen die sogenannte Levitationstechnologie zunutze, bei der die Schwerkraft durch die richtige Ladung bzw. Polung der jeweiligen Körper ausgeglichen werden kann.

Making Weather auf dem Tisch
Quelle: Crealev

Sound per Bluetooth

Die Wolke kann per Bluetooth mit dem Smartphone oder MP3-Player verbunden werden und schwebt 2 – 5 cm über der ovalen Basis-Plattform und beginnt sich anmutig zu drehen, sobald sie eingeschaltet wird. Wenn sie angestupst wird, federt sie leicht nach. Passend zum Beat sorgen farbige LED-Leuchten, die wie ein Gewitter wirken, für Atmosphäre. Die Plattform muss permanent mit dem Stromnetz verbunden sein, die Wolke allerdings ist mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet und erhält so ihre Energie – Daten zur Akkulaufzeit sind bisher nicht bekannt. Die eingebauten Lautsprecher verleihen Making Weather, neben seiner dekorativen Funktion, seinen eigentlichen Zweck und sorgen so für ein einmaliges Erlebnis.

Bisher noch kein Release

Bislang existiert nur der Prototyp der Bluetooth-Wolke, doch die Entwickler hoffen auf einen baldigen Start, sodass Making Weather in die Massenproduktion gehen kann. Der Preis dürfte sich dann auf mehrere Tausend Euro belaufen, das Vorgängermodell „Smart Cloud“ vom Designer Clarkson kostete bereits umgerechnet 3.180 Euro.

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