iPhone X, iPhone Xr und iPhone Xs: Wie wasserdicht sind die Apple-Handys?

Ob und inwiefern ein Handy gegen Wasser geschützt ist, wird per IP-Klassifikation angegeben. Wir erklären Dir, wie wasserdicht das iPhone Xr, iPhone Xs und iPhone X sind.

Das Handy ist regelmäßig im Einsatz. Damit Dein Gerät im Regenschauer oder nach dem Baden nicht kaputtgeht, solltest Du es vor Feuchtigkeit schützen. Bis zu einem gewissen Grad sind die Gehäuse der iPhones wasserresistent.

 

So wasserdicht sind iPhone X, iPhone Xr und iPhone Xs

Die Wasserresistenz wird bei Handys durch die IP-Schutzklasse angegeben. Für die iPhone-Reihe aus dem Jahr 2018 sehen die Angaben so aus:

 

  • iPhone X: IP67
  • iPhone Xr: IP68
  • iPhone Xs: IP68

Was bedeuten diese Werte? Die Abkürzung „IP“ steht für „International Protection“. Die erste Ziffer gibt den Schutz gegen Staub an. 6 ist dabei der Maximalwert. Alle iPhones sind somit maximal gegen das Eindringen von Staubpartikeln geschützt. Die zweite Ziffer zeigt an, wie wasserdicht ein Gerät ist. Der Maximalwert ist 9. iPhone Xr und iPhone Xs sind somit besser gegen das Eindringen von Wasser gewappnet als das iPhone X.

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iPhone Xr und iPhone Xs: IP-Schutzklassen im Überblick

 

  • Die Schutzklasse IP67 gibt an, dass das iPhone X für maximal 30 Minuten ein Eintauchen in eine Wassertiefe von höchstens einem Meter aushalten muss.
  • Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen, wenn Du das iPhone X bei einem Regenschauer in die Hand nimmst oder eine Wasserflasche über dem Gerät ausläuft.
  • Bei IP68 hält das Handy ein halbstündiges Eintauchen in zwei Metern Tiefe aus.
  • Dem iPhone Xs oder iPhone Xr sollte also nichts passieren, wenn Du im Schwimmbad ausrutschst und ins Becken fällst oder das teure Gerät einen versehentlichen Ausflug in die Badewanne macht.
  • Apple gibt sogar selbst an, dass das iPhone Xs und iPhone Xr vor verschüttetem Bier oder Limonade geschützt sind.

Trotz der IP-Klassifizierung solltest Du natürlich nicht zu
unachtsam mit Deinem teuren Apple-Handy umgehen. Die Werte beziehen sich auf
Neugeräte. Durch Stürze und Stöße sowie den Alltagsgebrauch entstehen kleinste
Risse im Gehäuse, die die Wasserdichtigkeit beeinträchtigen. Der Wasserschutz wird
zudem unter Laborbedingungen mit Süßwasser überprüft. Verunreinigtes, Chlor- und
vor allem Salzwasser beschädigen das Innenleben Deines Handys schneller.

In einem Schadensfall lässt sich die Tauchtiefe nur schwer nachweisen. So wird es schwierig, einen möglichen Garantieanspruch durchzusetzen. Auch mit IP68-Klassifizierung solltest Du nicht mit Deinem iPhone Jet-Ski-Fahren, baden oder in die Sauna gehen.

Ist Dein iPhone nass geworden, solltest Du es sofort trocknen. Schalte das Gerät aus und vermeide es, das Handy im feuchten Zustand aufzuladen. Willst Du Dein iPhone zuverlässig vor einem Wasserschaden schützen, verwende eine entsprechende Hülle.

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