Blickwinkelstabilität - Was ist das?

Blickwinkelstabilität – Was ist das?

In Datenblättern für Smartphones und Tablets taucht der Begriff Blickwinkelstabilität hin und wieder auf. Doch was genau bedeutet das eigentlich und wie kannst Du dieses Feature nutzen? Wir verraten es Dir in den Artikeln in unserem Blog.

Auch, wenn es so klingt, Blickwinkelstabilität hat nichts mit der Smartphone-Kamera zu tun, sondern bezieht sich auf das Display. Genau genommen bezeichnet der Begriff den maximalen Winkel, unter dem der Bildschirm mit akzeptablem Sichtkomfort beobachtet werden kann. Dieser Winkel heißt Sichtkegel und er hängt vom Material sowie von der Lichtabsorptionsfähigkeit ab. Mit anderen Worten: Je schiefer Du Dein Smartphone in der Hand hältst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du nichts mehr erkennst. Mit einer hohen Blickwinkelstabilität kannst Du den Bildschirm Deines Handys hingegen immer noch optimal nutzen.

Warum kannst Du ohne Blickwinkelstabilität nichts erkennen?

Das Hauptproblem besteht darin, dass sich die Farbintensität, die Schärfe und der Kontrast ändern, wenn Du den Blickwinkel veränderst. Das liegt nicht nur an der Funktionalität des menschlichen Auges, sondern auch an der Bauweise von Smartphone-Displays. Die Hersteller arbeiten derzeit überwiegend mit Flüssigkristallen, sei es im LCD oder im OLED-Display. Indem sie die Farbpixel anders anordnen, versuchen die Hersteller, eine höhere Blickwinkelstabilität zu erreichen. Der Nachteil hoher Blickwinkelstabilität besteht darin, dass auch fremde Personen mit Leichtigkeit auf Dein Display schauen können. Wer das vermeiden möchte, kann mit einer speziellen Display-Folie Abhilfe schaffen.

Mehr zum Thema Blickwinkelstabilität erfährst Du in den folgenden Artikeln:

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