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So machst Du die schönsten Fotos mit Prisma!

Grüne Chucks mit Prisma Filter
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Smartphone mit geöffneter Prisma-App
Die App ist kostenfrei und bietet bisher rund 30 verschiedene Filter

Du bist mittlerweile gelangweilt von Deinen immer gleichen Kamera-Filtern? Für frischen Wind in der Smartphone-Fotografie-Szene sorgt derzeit die neue Bildbearbeitungs-App „Prisma“. Damit kannst Du aus Deinen Fotos regelrecht echte Kunstwerke zaubern. Alle Infos rund um die neue App und wie Dir die besten Fotos damit gelingen erfährst Du hier.

Grund zur Freude bereitete vor wenigen Tagen die Nachricht, dass die gratis App mittlerweile nicht mehr nur für iOS, sondern nun endlich auch für Android verfügbar ist! Prisma ist schon jetzt ein so großer Hit, dass sich einige Nachahmer im App-Store tummeln. Achte bei der Suche nach der App darauf, dass das Symbol aus einem schwarzen, gleichschenkligen Dreieck besteht und der Hersteller mit dem Namen „Prisma Laps, Inc.“ angegeben ist – dann kann der Spaß auch schon losgehen!

Was macht Prisma besonders?

Der große Unterschied zu Prisma und anderen Bildbearbeitungs-Apps liegt wohl darin, dass Deine Fotos nicht nur Filter bearbeitet werden können, sondern in echte Kunstwerke verwandelt werden – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Signifikantes Merkmal der App ist nämlich, dass alle rund 30 Filter ihren Ursprung aus verschiedenen Kunststilen aller Epochen haben. Damit wirkt Dein Selfie nach ca. 5 Sekunden Bearbeitungszeit wie ein Portrait aus Picassos Pinselstrich. Wie die App das macht? Im Gegensatz zu den üblichen Foto-Apps wird hier nicht nur ein Filter über das jeweilige Bild drüber gelegt, sondern für jeden Filter werden die Daten des Bildes neu berechnet und darauf angewandt. Dies macht die Fotos überaus authentisch und sorgt für einen großen Wow-Effekt.

Prisma wandelt ein Bild um
Datenschutz wird bei Prisma bisher nicht allzu groß geschrieben

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?

Der wohl größte Kritikpunkt der brandneuen App ist, dass die Hersteller einräumen, die Fotos eventuell zu Werbezwecken an Dritte weiterzugeben. Da die Bearbeitung Deiner Bilder außerdem auf den Hersteller-Servern stattfinden, raten wir dazu bei der Motivauswahl etwas vorsichtig zu sein. Die Macher versichern zwar, dass kein Missbrauch mit den eingesendeten Fotos stattfinden wird, aber gerade wer sensibel beim Thema Datenschutz ist, geht mit Landschaftsaufnahmen auf Nummer sicher.

Welche Motive eignen sich am besten?

Natürlich kommt es immer auf die eigenen Vorlieben an. Ist man eher ein Selfie-Fan oder bevorzugt man Bilder von hübschen Landschaften, Kunstwerken oder Gebäuden? Der künstlerische Stil, den die App vermitteln will, kommt mit jedem Motiv zur Geltung. Selbst eine Aufnahme vom eigenen unaufgeräumten Arbeitsplatz verwandelt sich innerhalb von Sekunden in ein harmonisches Stillleben. Den witzigsten Wow-Effekt erhält man wohl mit Selfies. Hier sind dem Nutzer unzählige Möglichkeiten gegeben sein eigenes Abbild in eine wahre Mona Lisa zu verwandeln.

Wie gelingen die besten Fotos?

Schreibtisch mit und ohne Prisma-Filter
Dank Prisma verwandelt sich der unaufgeräumte Schreibtisch blitzschnell in ein Kunstwerk

Kunst ist größtenteils Geschmacksache, und Du durch stetiges herumprobieren kannst Du Deinen Stil immer mehr perfektionieren. Ein paar Tipps für das optimale Prisma-Pic haben wir trotzdem für Dich parat:

  • Die Fotos werden immer im quadratischen 1:1 Format und mit einer Auflösung von max. 1.080 x 1.080 erstellt. Bei höherer Auflösung kannst Du das Foto innerhalb der App zurechtschneiden.
  • Das eigentliche schießen der Fotos machst Du weiterhin lieber über den herkömmlichen Weg und bearbeitest diese dann lediglich über Prisma. Das Prisma-Fotoprogramm als solches verfügt nämlich nur unter ziemlich beschränkte Einstellungen.
  • Prisma ist nicht in der Lage das Foto als Ganzes zu erkennen, sondern berechnet mittels eines Algorithmus lediglich die Kontraste sowie Formen Deines Bildes. Wichtig ist also, dass das Foto weder unter- noch überbelichtet ist. Die besten Ergebnisse erzielt man mit kontrastreichen Bildern, welche über klare Konturen verfügen.
  • Die Intensität des Filters kann man mit einem Slider bearbeiten, wenn Dir ein Effekt zu stark oder schwach ist, kannst Du diesen noch an Deinen persönlichen Geschmack anpassen.

Dein perfektes Foto kannst Du mit dem integrierten Share-Button direkt auf Instagram, Facebook und Co. teilen. Damit es dann heißt: Dein Handy. Dein Foto. Ganz einfach.

 

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