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Zeig mir Dein Smartphone und ich sag Dir, wer Du bist

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individuelle Smartphones

Seit Beginn des Jahres sind wieder einige Schmuckstücke auf dem Smartphone-Markt erschienen und wir können noch Einiges in diesem Jahr erwarten. Für viele User ist das Smartphone ein täglicher Begleiter geworden. Nicht mehr nur als Telefon wurde es innerhalb weniger Jahre zu einem treuen Gefährten, der direkt unser Leben mitgestaltet. Als Kalender, Mitteilungsplattform, Profi-Kamera, Suchmaschine und noch so viel mehr nutzen wir die kleine Allroundmaschine und können sie durch verschiedenste Apps an unseren individuellen Lifestyle anpassen.

Verwechslung ausgeschlossen

Aber worin unterscheiden sich die Hochleistungsgeräte untereinander? Äußerlich haben sich 5 Zoll als Maßstab etabliert, leicht abgerundete Kanten und die immer gleichen Farben Schwarz, Weiß, Silber und Gold gibt es heute bei fast allen Herstellern. Das ist uns zu langweilig!

Wir wollen ein Phone, das genauso einzigartig ist wie wir

Individualität hat aber ihren Preis. Die aktuellen Modelle setzen auf originelle Features, die uns eine Unterscheidung möglich machen. Da wäre zum Beispiel das LG G5, in dem nicht nur ein zweites Display integriert ist sondern das auch auf Modulelemente setzt. Am unteren Ende des Phones ist es möglich, etwa eine 360°-Kamera, ein Soundmodul oder eine VR-Brille zu integrieren. Solche Module will LG zur Freude des Nutzers stets erweitern. Und der kann sich unter den verschiedenen Modulen aussuchen, was er braucht und will.
Und auch Samsung hat mit seinen Edge-Varianten Wellen in Sachen Individualisierung geschlagen. Auf den Screen an der Seite können wir unsere wichtigsten Kontakte und Apps legen, auf die wir dann schnell zugreifen können. So unterschiedlich beide Geräte äußerlich auch sind – eines haben Sie gemein: Es sind absolute Hochpreisgeräte. Preise zwischen 600 und 700€ gehen beide heute über die Ladentheke. Aber auch Start-up’s wie Nexbit haben den Geist der Zeit erkannt und mit ihren unüblich kantigen Robin auf einen 100 GB Cloud-Speicher gesetzt.

Smartphonenutzung

Wer nicht so tief in den Geldbeutel greifen will, für den sind Handy Cases die ideale Alternative. Während vor ein paar Jahren bloß die Auswahl zwischen einer Reihe von Farben bestand, und dies leider auch nur für die gängigen Geräte, können wir uns heute vor lauter Vielfalt kaum entscheiden.

Ob R2D2 oder der eigene Lieblingsverein, fast jedes Motiv ist denkbar. Auch eigene Kreationen sind möglich, etwa das eigene Haustier oder das Selfie mit der besten Freundin auf dem Cover des Smartphones. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten – und wir können uns mit unserem eigenen Design identifizieren!

Ich mach mir ein Phone widdewidde wie es mir gefällt

So weit so gut. Aber wie sieht es unter der Haube aus? Nachdem wir unser Hintergrundbild gewählt und den Lieblingssong als Klingelton eingestellt haben, ist bei den meisten auch schon Schluss. Dabei gibt es unendlich viele Möglichkeiten, das eigene Handy an die persönlichen Vorlieben anzupassen. Gratis-Apps machen Dein Handy im Nu zur digitalen Staffelei und Dich zum Regisseur Deines eigenen Drehbuchs. Vom Schnitt bis zum Soundtrack gibt es heute praktisch für jeden Zweck die richtige App.

Selfies können direkt und profilike auf dem Smartphone bearbeitet werden.
Selfies können direkt und profilike auf dem Smartphone bearbeitet werden.

Eine der besten Apps für Bildbearbeitung mit über 100 Millionen Downloads ist etwa der PicsArt Photo Studio-Editor. Neben den üblichen Optimierungs-Helfern bietet die App unfassbar viele Filter, Schablonen und Möglichkeiten. Aus einen Foto eine Bleistiftzeichnung werden, aber auch ein mit Farben überladenes Pop Art. Oder einfach beides. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, und das vollendete Werk kann direkt auf sämtliche Plattformen präsentiert werden. Collagen sind ebenso möglich wie Rahmen. Sehr gerne wird die Objektivreflexion benutzt, die ein Foto besonders lebendig macht. Die Bedienung ist intuitiv und macht die App daher optimal nutzbar für uns, die keine Ausbildung für abstrakte Programme haben.

Wir malen, bearbeiten, kreieren, erstellen, spielen mit unserem Phone ganz nach unserem individuellen Belieben. Aber wozu eigentlich?

„Here I am- This is me“

Von wegen Briefmarke- social media erleichtern uns die schnelle Kommunikation
Von wegen Briefmarke- social media erleichtern die Kommunikation enorm

Ganz einfach: Social Networks!! Dem kann sich wohl keiner mehr entziehen. Was ist los? Wer ist wo? Und wie wird’s gemacht? Das erfahren wir auf Facebook, in Blogs und Channels auf YouTube. Aber auch Plattformen wie Instagram und Snapchat sind jedem ein Begriff. Wer was auf sich hält, hat einen Account, der teilt, liked und postet.
Snapchat ist der jüngste Streich aus der Reihe moderner Publishing-Plattformen. Die App punktet vor allem durch ein Feature, das sie von allen anderen unterscheidet. Nach einer bestimmten Zeit werden die Pics und Videos wieder gelöscht, sodass keinem die Zeit bleibt, damit etwas Bedenkliches anzustellen.
Wir wollen uns der Welt zeigen, wer wir sind und was uns so einzigartig macht. In der Evolution des Menschen hat sich die Sprache nicht umsonst entwickelt. Wir wollen miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Und das geht heute so irre schnell, dass wir kaum hinterherkommen. Briefe sind uns zu langsam. Wir möchten den neuen Trend-Burger im Kiez sofort bewerten, sei es als Blogeintrag, Video oder ein nach oben gestreckter Daumen. Noch schneller geht’s mit Empfehlungsdiensten wie Yelp oder Foursquare. Massenhaft Referenzen, gepackt in verständliche Bewertungssysteme, bieten uns die Möglichkeit zu zeigen, was wir mögen.
Und wir selbst profitieren von den Meinungen anderer User. Und das nicht nur hier bei uns, sondern auch während des Städte-Trips in Hongkong oder New York. Wären wir in Deutschland ohne die digitale Empfehlungsmaschinerie je auf Trends wie Cronuts oder Food-Trucks gestoßen?

Wir können uns der Welt mitteilen, unsere Meinung ausdrücken und zeigen, wer wir sind und was wir wollen. Wir lieben es, wenn andere unsere Posts liken, uns zusehen und zuhören.
Dazu verholfen hat uns ein kleines eckiges Gerät voller Elektronik und Ideen, die vor 5 Jahren noch nicht denkbar gewesen wären.

Danke, Smartphone, für die Möglichkeit Ich zu sein!!!

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