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Gold Handy
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Der Luxus-Geräteumbauer „Brikk“ hat sich unter anderem darauf spezialisiert iPhones gehörig aufzupimpen und bietet zusätzlich zu seinen Handys auch die passenden vergoldeten Dockingstations an – im Vergleich zu den Handys echte Schnäppchen!

Luxus kennt ja bekanntlich keine Grenzen. Das Unternehmen Brikk macht dieser Aussage alle Ehre und hat es sich zur Aufgabe gemacht Elektronikprodukte zu veredeln. Der Einsatz von Gold und Diamanten kommt hier nicht zu kurz, was sich natürlich im Preis der fertiggestellten Produkte widerspiegelt. Vor allem iPhone-Fans, die bekanntermaßen eine gewisse Lifestyle-Affinität besitzen, kommen dabei voll auf ihre Kosten.

iPhone 7 für 1,3 Millionen Dollar? Kein Problem!

Die Bespoken-Version
Die Bespoken-Version für 1,3 Mio. US-Dollar, Quelle: Brikk

Die Classic-Version des Luxus-iPhone 7 bekommt man bereits für erschwingliche 3.995 US-Dollar. Gewählt werden kann hier zwischen einer Ausstattung aus Platin oder Gold mit 24 Karat. Die Deluxe-Version gibt’s bereits ab schlappe 12.995 US-Dollar. Gipfeln tut das Ganze in der sogenannten „Bespoke Version“, bei der das iPhone für einen Preis von 1,3 Millionen US-Dollar zu ergattern ist. Die maßgefertigten Handys sollen bei dieser Variante über 60 Karat Diamanten enthalten und werden komplett neu aufgebaut – die verwendeten Materialien werden in einem aufwändigen Verfahren per Laser und Röntgen auf ihre Echtheit überprüft.

Das fertig aufgemotzte iPhone wird dem gut betuchten Endkunden mittels eines Concierge bis an die Haustür geliefert. In den USA ist die Classic-Version in ausgewählten Städten über Amazon Prime bestellbar. Die Luxus-Versionen sind nur über einen privaten Brikk-Concierge oder bei Teilnahme eines Brikk Lounge Events erhältlich.

Passendes Ladegerät gefällig?

Wenn wir eines aus dem Jahr 2016 gelernt haben, dann dass Aufladen per Kabel total langweilig ist. Glücklicherweise lassen sich Hersteller immer neue Sachen einfallen, um diesen notwendigen Vorgang zu optimieren. Da gibt es beispielsweise das kabellose Laden, die Quick-Charge-Funktion oder das Aufladen mit Hilfe einer Dockingstation.

Die Brikk Dockingstation
Die vergoldete Dockingstation, Quelle: Brikk

Natürlich hat sich auch das Unternehmen Brikk dazu Gedanken gemacht. Ein stinknormales Ladekabel wäre hier natürlich nicht angemessen. Daher kann zusätzlich zum formvollendeten iPhone eine Dockingstation, bestehend aus 24 Karat Gelbgold, erworben werden. Wer Gelbgold dann doch etwas zu protzig findet, der kann auch zwischen einer Version aus zurückhaltendem Roségold mit 18 Karat oder einer 950er Platin-Version wählen. Die Ladestation gibt es für verhältnismäßig günstige 495 US-Dollar. Ärgerlich nur, wenn Apple bereits beim nächsten iPhone-Modell wieder einmal seine Anschlüsse ändert.

Ein bisschen Charity muss auch sein

Brikk spendet für jedes verkaufte Produkt übrigens sieben Prozent des Verkaufspreises an eine wohltätige Organisation. Die Organisation darf der Kunde nach dem Kauf selber wählen. Die Schlüsselphilosophie dahinter ist laut Brikk eine Luxussteuer für Hersteller und Konsumenten von Luxusgütern zu fördern.

Wer also das passende Kleingeld übrig hat, schon immer ein ausgefallenes iPhone-Modell haben wollte und gleichzeitig etwas Gutes tun will, könnte bei Brikk „goldrichtig“ sein. Ein Verlust oder Totalschaden am Handy wäre hier jedoch kaum zu verschmerzen – wobei das bei der anvisierten Zielgruppe eine eher untergeordnete Rolle spielen mag.

Wer nicht ganz so viel Geld investieren kann oder will – bei uns gibt es das iPhone 7 schon ab 39,99 EUR monatlich plus passenden Tarif.  Das iPhone 7 Plus gibt es sogar in den edlen Farben Gold und Roségold, was optisch ja fast an die Luxus-Modelle heranreicht.

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