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Ampero – die Powerbank zum Ausleihen

Ampero
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Moderne Smartphones können immer mehr, doch mit ihren Fähigkeiten wächst auch ihr Energiehunger. Gerade unterwegs gilt auch 2017: Ist der Akku leer, ist guter Rat teuer. Eine ausgeklügelte Lösung für zwischendurch verspricht Ampero – das Kölner Start-Up mit der Powerbank zum Ausleihen.

Nicht nur Dauernutzer kennen ihn – den mobilen Energienotstand. Schon nach einem durchschnittlichen Tag geht vielen Akkus regelmäßig die Puste aus. Wer obendrein oft unterwegs ist oder gar sein Handy als Navi nutzt, kann ein Lied davon singen; denn je intensiver die Nutzung, desto knapper die Zeitspanne bis zur nächsten Steckdose.

Abhilfe verspricht Ampero, die Powerbank für unterwegs. Erdacht von den Gründern des gleichnamigen Kölner Start-Ups, ist die Leih-Batterie von Ampero eine elegante Methode, das unterwegs mit frischer Energie zu versorgen. Geboren wurde Ampero, natürlich, auf einem Festival. Eine geborgte Powerbank gab den Ausschlag. Warum gibt es das nicht überall? Gesagt, getan – die Idee ein Unternehmen für den Verleih von Powerbanks war geboren.

So funktioniert die Ampero-Ausleihe

Zugegeben, eine Powerbank ist noch keine Revolutiuon. Doch der große Vorteil der Ampero ist ihre Flexibilität: Nicht jeder Handynutzer ist begeistert von der Idee, ständig einen Akku mit sich herumzutragen. Hier knüpft Ampero an:

Ampero ausleihen
So funktioniert’s: Ampero kann einfach in Cafés und Restaurants geborgt werden. (Foto: Ampero)

Ist der Akku leer und keine Steckdose in Reichweite, kann die Ampero-Powerbank in teilnehmenden Cafés, Restaurants, Hotels oder anderen Geschäften einfach ausgeborgt werden, häufig sogar gratis innerhalb der ersten zwei Stunden vor Ort. Wer die Powerbank länger braucht und mitnehmen will, kann sie für eine schmale Leihgebühr von zwei Euro pro Tag auch mitnehmen und später an einer beliebigen Ampero-Station wieder abgeben.

Unter der eigens für Ampero designten Haube verbirgt sich ein Akku mit 3000 mAh, also rund einer Akkuladung für die meisten gängigen Smartphones. Ampero-Powerbanks sind mit je einem integrierten Lightning- und Micro-USB-Kabel bestückt. Wer ein Handy mit USB-C-Buchse sein eigen nennt, tut allerdings gut daran, einen entsprechenden Adapter in der Jackentasche zu haben. Immerhin, die gibt es mittlerweile für schmales Geld sogar im Dreierpack beim gutsortierten Onlinehändler.

Ampero Stecker
Von Haus aus fit für Android und iPhone: Micro-USB und Lightning-Stecker sind integriert (Foto: Ampero)

Praktisch: Wer gleich auf Nummer sicher gehen will, kann die Powerbank auch für 5€ im Monat so oft ausborgen wie er mag – oder sie für 20€ ganz einfach kaufen. Die erste Option ist seit dem Launch der Ampero-App im Dezember in ausgesuchten Partner-Geschäften schon jetzt verfügbar. In “klassischen” Partnerstores hingegen wird einfach ein Pfand von 20€ hinterlegt. Hier kann die leere Powerbank dann ganz einfach gegen einen frisch aufgeladenen Ampero zum Tagespreis von zwei Euro getauscht werden. Auch wenn die Kaufoption wohl eher auf überzeugte Liebhaber abzielt, ist die Abwicklung in beiden Fällen denkbar einfach:

  • Im klassischen Modell wird der Preis ganz einfach mit dem hinterlegten Pfand verrechnet
  • Bei Ausleihe per App bezahlst Du sie über ein registriertes PayPal-Konto oder Deine Kreditkarte

Hier findest Du Ampero

Mit über hundert Partnern ist das Jungunternehmen bereits gut aufgestellt. Ein Blick auf die Karte verrät, dass die Kölner Energiestationen bislang überwiegend im westdeutschen Raum zu finden sind, doch weitere Expansion ist geplant, so Ampero-Mitarbeiterin Marcia Hütter: “Wir sind noch ein junges Unternehmen, aber wir wollen selbstverständlich weiter expandieren.” Im Sommer 2017 wollen die Kölner dann auch zu ihren Wurzeln zurückkehren – mit mobilen Ladestationen auf deutschen Festivals.

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