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Samsungs Sorgenkind: Galaxy Note 7 ab 24. Oktober

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Und täglich grüßt das Galaxy Note 7: Das Samsung-Phablet füllt derzeit die Schlagzeilen der Technik-Magazine in aller Welt. Brennende Akkus und eine großangelegte Rückrufaktion stehen im Fokus. Neuestes Update: Das Note 7 wird ab dem 24. Oktober in Deutschland verkauft und ausgeliefert.

Samsung hatte bereits alle Kunden, die das Note 7 gekauft haben, dazu aufgerufen, das Smartphone nicht aufzuladen oder zu verwenden. Stattdessen sollten sie auf ihr altes Smartphone zurückgreifen. Samsung ist aber bewusst, dass dies nicht immer möglich ist. Deshalb können Kunden, die sich für das Austausch-Programm anmelden, angeben, ob sie ein Ersatzgerät haben oder nicht. Wer für die Zwischenzeit kein Smartphone zur Verfügung hat, bekommt eines von Samsung. Das teilte der Konzern auf seiner Webseite mit.

Software soll es vorübergehend richten

Doch Samsung geht offenbar lieber auf Nummer sicher und gibt ein Update für die Software des Note 7 heraus. Damit wird die Akkukapazität auf maximal 60 Prozent begrenzt, was erneuten Überhitzungen und Kurzschlüssen vorbeugen soll. Der Roll-out soll schon am 20. September beginnen, allerdings vorerst nur in Korea. Ob auch deutsche Kunden das Update bekommen werden, ist bisher unklar.

Nach den ersten 35 registrierten brennenden oder explodierenden Akkus, kamen in den letzten Tagen immer weitere Fälle hinzu. Zuletzt waren ein Auto und ein Haus in Brand geraten. Hier lest ihr alles zu den Problemen mit dem Note 7 und erfahrt, wie ihr Euch für den Rückruf registrieren könnt.

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