Startseite Entertainment Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Macht nix, passt ja.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Macht nix, passt ja.

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Na, das sind doch mal wieder bewegte Zeiten. Ideal geeignet, um endlich, endlich ein unbewegliches iPhone auf den Markt zu werfen. So geschehen am gestrigen Abend beim diesjährigen „Apple Special Event“ in San Francisco. Die meisten von Euch wissen natürlich schon bescheid. Wenn es etwas gibt, das sich mit ähnlich großer Geschwindigkeit im Netz verbreitet wie Katzenvideos, dann sind es Apple-News.

Darum von uns nur nochmal in Kurzform die wichtigsten Fakten:

• Ja, es ist das iPhone 6s, nicht das iPhone 7
• 6s und 6s Plus kommen fortan stahlhart und unbeugsam daher • „Series 7000 Aluminium“, pardon „Aluminum“
• Haupt- und Frontkamera lösen jetzt mit 12MP, bzw. 5MP auf
• Beide iPhones erhalten drucksensitive Displays mit „Force-Touch“
Zwischenfazit: Erwartbare, aber fairerweise ordentliche Upgrades.

Apple beweist auf der anderen Seite abermals Geschick als Synthesekonzern. Machte Steve Jobs einst das Telefon zum Computer, verwandelt jetzt Tim Cook das iPad zum Computer. Revolutionär.
Immerhin, mit dem neuen iPad Pro hat Apple nun erstmals ein Surfbrett im Angebot, das dezidiert als Arbeitsgerät positioniert wird. Kurzer Faktencheck:

• Arbeitstaugliche 12,9 Zoll
• Hochglanzauflösung mit 5,6 Millionen Bildpunkten
• Magnet-Dock-Tastatur
• „Apple Pencil“ zur Stifteingabe

Das ganze Paket bedient erwartungsgemäß eher die ambitionierte Preisklasse, der Einstieg liegt bei 799 USD, über Preise auf den internationalen Märkten hat sich Cook wie üblich ausgeschwiegen. Klassischerweise liegt der Wechselkurs aber hierzulande bei 1:1. Pikant: Den Vergleich mit Microsofts Surface-Pro-Tablets wird man sich in Cupertino schon gefallen lassen müssen. Denn das Gefühl, dass man die Tastatur so schon mal irgendwo gesehen, beschleicht einen nicht erst beim zweiten Blick. Aber Apple wäre ja nicht Apple, wenn man nicht mit technischem Ober-, ach, Überklasseniveau glänzen würde. Da rentiert sich das Investment vor allem im Verhältnis Preis pro Pixel.

Die weiteren Gadgets wie Apple TV und die etwas angegraute Apple Watch sparen wir uns mal, immerhin: Man darf jetzt Apps installieren. Auch mal was.

Und sonst so? Och naja. Das iPad kriegt mehr Rechenpower und iOS 9 wird am 16. September ausgerollt. Noch ein kurzer Blick auf die äußeren Werte: Bisher galt Apple ja als einsamer Maßstab zeitgemäßen Konstruktionsdesigns. Da sahen die Plastikbomber der Konkurrenz zugegebenermaßen auch oft wirklich alt aus.
„Läuft bei denen“, sozusagen. Und dann kam die Apple Watch.
Die schwächelt.
Und darum will man ihr nun zu einem verkaufsfördernden Facelifting verhelfen – in Zusammenarbeit mit dem Couture-Hersteller Hermès. Falls Ihr Cashmere-Pullis mögt, wisst ihr Bescheid. Außerdem gibt es das iPhone jetzt in einer neuen Farbe: Rosa.
Na schaumer mal.

Wer jetzt schon unruhig ist, kann sich übrigens bei uns für das neue iPhone 6s oder das iPhone 6s Plus vormerken lassen. Einfach anmelden und sofort benachrichtigt werden, sobald Apples neue Boliden verfügbar sind:
https://www.deinhandy.de/iphone6s-vorbestellen

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