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Das iPhone 7 ist da!

iPhone 7
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Zeitverschiebung sei Dank, ist die zweite Apple-Keynote dieses Jahres mal wieder zu später Stunde über uns hinweggerollt. Und es gab einiges zu sehen, der Herbst verspricht Update-freudig zu werden. In erster Linie aber stand natürlich das neue iPhone 7 im Mittelpunkt.

Hoher Wiedererkennungswert

Rein äußerlich bleibt sich Apple auch beim diesjährigen iPhone 7 treu. Die traditionell markante Designlinie wird beim iPhone 7 und seinem großen Bruder, dem iPhone 7 Plus konsequent fortgesetzt – einzig die neue Doppelkamera des iPhone 7 Plus sticht auf den ersten Blick hervor – doch dazu später. Was außerdem sofort auffällt: Ja, der Kopfhörereingang ist weg!

Schick und wasserdicht

Apple bohrt in diesem Jahr die Farbpalette auf – dabei geht es weniger um dramatische Farbveränderungen, als vielmehr um ein neues Erscheinungsbild im dezenten Edel-Look. Die endlich wieder verfügbare schwarze Variante gibt es nun sowohl im seidenglänzenden Gewand („Diamantschwarz“) als auch im mattschwarzen Finish – ziemlich trendy und in dieser Fasson bisher wohl tatsächlich einzigartig. Keine Überraschung: Der Home-Button verschwindet und macht Platz für einen „Force-Touch“-Button; also einen Sensor, der per Vibration für das notwendige Feedback sorgt.

iPhone 7

Das nahtlose Äußere beider Modellkörper schlägt sich übrigens endlich in einer überfälligen Neuerung nieder: Das iPhone ist jetzt wasserdicht! Zertifiziert nach IP67 halten beide Modelle nun heftige Regengüsse aus – baden gehen sollte man mit seinem iPhone aber nach wie vor nicht, was bei elektronischen Geräte für mehrere hundert Euro wohl auch keine große Überraschung ist.
Gut, wo wir schon dabei sind, lüften wir das elementarste Geheimnis dann auch gleich mit: Das iPhone 7 wird für 749€ an den Start gehen, den großen Bruder iPhone 7 Plus bekommen Apple-Jünger ab 899€. Für die Maximalversion mit 265 GB internem Speicher können Käufer mit 1119€ zum Börsenwert des Cupertino-Konzerns beitragen.

Innere Werte

Wo wir schon beim Speicher sind – Apple rüstet auf. Die Eingangsmodelle beider Varianten des iPhone 7 kommen ab sofort mit 32 GB internem Speicher auf den Markt, gleichzeitig wird das Speichertreppchen in diesem Jahr deutlich steiler: Die nächstgrößere Variante ist bereits mit 128 GB ausgestattet, und maximal sind 256 GB erhältlich. Die lässt sich Apple dann aber natürlich fürstlich entlohnen. Rund 200€ liegen jeweils zwischen der „kleinsten“ Speichervariante und der Maximalausstattung. Angesichts aktueller Speicherpreise ein großzügiger Aufschlag, wenn auch keine echte Überraschung.
Immerhin: Auch der Vorgänger iPhone 6s bekommt das Speicherupgrade, hier beginnt der Einstieg nun mit 32 GB. Wer mehr braucht, kann bei der 128-GB-Variante zuschlagen.

In puncto Rechenpower gibt sich Apple erwartungsgemäß keine Blöße. Das neue A10-SoC arbeitet flott, und Apple zeigte bei der Keynote eigens für die neue Chipgeneration entwickelte Spiele mit überraschend hohem Detailgrad. Klar, ein eleganter Showcase für offenkundige Höchstleistung. Dennoch: Käufer dürfen sich auf satte Höchstleistung freuen. Vielleicht noch wichtiger: Der A10 soll durch ein optimiertes Energiemanagement für spürbar mehr Ausdauer sorgen.

Blickstabil mit neuer Perspektive

Klar, das Auge isst mit. Und so nimmt es kaum Wunder, dass Apple auch bei der Kamera auf Haute Cuisine setzt. So bekommt das iPhone 7 endlich den lang vermissten optischen Bildstabilisator, außerdem kommt ein verbesserter Bildsensor für Aufnahmen mit 12 Megapixeln zum Einsatz – und eine f/1.8-Blende. Softwareseitig dürfen sich vor allem Selfie-und-Portraitfreunde auf neue Features freuen – ein neuer Modus soll hier an der Schraube für mehr Schärfentiefe drehen und das eigentliche Motiv gegenüber dem Hintergrund hervorheben. Apropos Selfie: Die Frontkamera löst ab sofort mit 7 Megapixeln auf.

Kunden mit dem nötigen Kleingeld können gleich zum iPhone 7 Plus greifen – hier gibt es nun eine echte Doppelkamera – Eine Kombination aus Weitwinkelobjektiv und Teleobjektiv soll einen ähnlichen Funktionsumfang ermöglichen wie ein echtes Zoomobjektiv, also Nahaufnahmen ebenso überzeugend einfangen wie Landschaftsbilder. Die Ergebnisse lassen sich dann auf den dezent verbesserten Bildschirmen beider iPhones besichtigen: Hier bleibt es zwar bei den bekannten Pixelzahlen, dafür soll eine neue Technologie für mehr Farben sorgen und mehr Leuchtkraft.

AirPods

Klinkenstecker adé

Es war vielleicht das sprichwörtlich unerhörteste Gerücht in den vergangenen Wochen – Apple streicht den Klinkenstecker. Nun ist es soweit, und wir alle dürfen gespannt sein, ob dieser Schritt Nachahmer finden wird.
Für iPhone-7-User gilt nun: Wer unterwegs Musik hören will, greift fortan zu einem Kopfhörer mit Bluetooth oder Lightning-Stecker. Lightning-Kopfhörer sind denn auch von Haus aus beigelegt, für Apples eigens entwickelte „Airpod“-Hörer werden 179€ zusätzlich fällig. Wer weiterhin auf seine eigenen Klinken-Kopfhörer setzt, kann dafür den beigelegten Lightning-Klinke-Adapter nutzen. Es gehört nicht unbedingt zur Schwerpunktdisziplin des iPhones: Aber auch lautsprecherseitig gibt es Verbesserungen. Zwei Lautsprecher an der Ober- und Unterseite sorgen für wohligen Stereo-Klang, der die Dezibel-Leistung des iPhone 6s um das Doppelte übertreffen soll.

Ab wann ist das iPhone 7 verfügbar

Beide Modelle, das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus können ab dem 9. September vorbestellt werden und sind bereits ab dem 16.9. im Handel erhältlich.

Kommentare (2)

  1. Hallo,
    Ist es möglich, als O2- Kunde vor meinem, in 1,5 Jahren erst bevorstehenden Vertragsende bei ihnen einen Tarifwechsel zu machen? Sprich meinen jetzigen O2-Vertrag gegen einen anderen, von Ihnen angebotenen O2-Vertrag „einzutauschen“? Danke im Vorraus
    MfG,
    Cihan Öztorun

    1. Hallo Cihan,
      es tut uns leid, aber das ist leider nicht möglich.
      Beste Grüße
      Dein Team von DEINHANDY

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