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Mit dem Smartphone durch die Welt

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„Hey, ich wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich gut gelandet bin…“ Schnell noch ein Selfie am Airport, und flugs geht es ins Hotel. Aber wie geht es am schnellsten? Kein Problem, die Navi-App wird den Weg schon wissen.
Die Reisesaison 2016 ist eröffnet, und das Smartphone darf dabei natürlich nicht fehlen. Schließlich verbinden unsere kleinen Begleiter mittlerweile Kamera, Videogerät und Telefon und erleichtern auch die Orientierung in den fernsten Ländern.
Wo schmeckt das Essen am authentischsten? Noch ein Geheimtipp mit dem schönsten Strand? Die Bilder vom Sandstrand laden wir in die Cloud, damit ja kein unnötiger Speicher belegt wird. Reiseführer adé – das Handy ist tausendmal schneller.
Für Backpacker und Pauschalisten, Kurztripfreunde und Großstadtdschungeljäger hat sich mittlerweile ein ganzer Markt entwickelt.

Unzählige Apps decken die unterschiedlichen Bedürfnisse der Fernwehleidenden ab. Schon bei der Planung, beim Preisvergleich und auf dem Weg zum Check-in nehmen sie uns jede Menge Arbeit ab.
Vom Mietwagenservice bis zu Karten mit eingebautem Sightseeing-Tool und Routenplaner finden wir alles. Währungsrechner, Zollauskünfte und Übersetzer helfen beim Zurechtfinden auch noch in den entlegensten Ländern. Und für den Fall der Fälle versorgen uns sogar amtliche Stellen mit Gefahrenhinweisen, Anlaufstellen und Ansprechpartnern.
Grüppchen von Reisenden, die ergeben ihrem Reiseleiter hinterherstiefeln – das wird es bald so nur noch in der Erinnerung geben.

Mann fotografiert Stadtkarte

Da flattert keine Karte mehr weg… Mit dem Smartphone geht’s viel einfacher.

Surfen und Telefonieren in der EU?

Doch die Gretchenfrage bleibt: Wie ist es mit dem Netz, und was mit mobilen Daten? Sind Surfen und Telefonieren im Ausland nicht unerschwinglich? Die Frage ist berechtigt, denn denken wir noch ein paar Jahre zurück, da hat der Anruf nach Hause noch ein kleines Vermögen gekostet. Heute aber lassen die meisten großen Anbieter die Roaming-Gebühren einfach wegfallen, jedenfalls innerhalb der gesamten EU, und dafür gibt einen guten Grund – die EU-Kommission hat Preisobergrenzen für das Roaming innerhalb der EU festgelegt, die nach und nach auf Null sinken werden. Spätestens zum ersten Mai 2017 ist das Telefonieren EU-weit von Zusatzgebühren befreit. Bis dahin gilt: Die deutschen Mobilfunkanbieter dürfen nun maximal 5 Cent bei ausgehenden Gesprächen und pro übertragenem Megabyte, und 2 Cent pro SMS als Auslandsaufschlag verlangen.

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Das heißt im Klartext, dass der Roaming-Aufschlag und der normale Preis die Obergrenzen von 19 Cent pro Minute beim Telefonieren, 20 Cent pro Megabyte und 6 Cent pro SMS nicht überschreiten dürfen. Der Zugewinn fällt für die Provider damit bereits deutlich niedriger aus als in früheren Jahren, konsequenterweise gehen sie nun voran und bieten in ihren derzeitigen Tarifpaketen das EU-Roaming gleich inklusive an.
Praktisch für alle Sonnenanbeter, Bergsteiger und Wiesenwanderer – denn sie können ihren heimischen Tarif nun mit ins europäische Ausland nehmen. Grüße nach Hause und Selfies vor der Sehenswürdigkeit via WhatsApp können nun auch ohne Preisschock durchs Netz geschickt werden.
Auch bei uns gibt es strandfeste Smartphones in praktischen Tarifen, die Dir schon jetzt die lästigen Roaming-Gebühren ersparen.

Wie teuer ist das Netz außerhalb Europas?

Was aber, wenn das Reiseziel außerhalb der EU liegt? Auch dafür gibt es mittlerweile Abhilfe. Viele Anbieter bieten Prepaid-SIM-Karten für das unterschiedliche Zielländer an. Diese werden im Voraus bezahlt und dann für den Reisezeitraum aktiviert. Und klar, sie können online erneut aufgeladen werden. So kann bei der USA-Reise zu den dortigen Konditionen telefoniert und gesurft werden.

Eine Sache gilt jedoch für jede Reise: Ein Smartphone kostet nicht nur bei uns eine ganze Stange Geld, auch im Ausland sind Sie von Wert, nicht selten sind sie sogar weit begehrter als hierzulande. Vorsicht vor Taschendieben ist also nicht nur in der heimischen Fußgängerzone angeraten. Unser Tipp: Vor der Abfahrt Backup anlegen, sensible Daten löschen und Eingabesperre aktivieren. Das Auswärtige Amt rät sogar zu weitergehenden Maßnahmen. Eine Tasche mit Reißverschluss direkt am Körper oder ein Schutzhülle mit Schlinge für das Handgelenk schrecken potenzielle Diebe meist schon ab.

Mit ein bisschen Vorbereitung steht dem Traumurlaub also nichts im Wege, und DEINHANDY wünscht allen eine gute Reise!

Smartphone statt Landkarte

Gemütlich im Café die nächste Route planen? Kein Problem, dank günstiger Roaming-Gebühren.

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