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Luft anhalten, nicht verkrampfen – Der Weg zum perfekten Selfie

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Das tausendste Foto ist geschossen und es ist immer noch kein brauchbares Selfie dabei? Auch wenn die Motivation sinkt und Du Dir langsam denkst: „Vermutlich liegt es am Motiv“, heißt es jetzt durchhalten! Jedes Selfie kann ein absoluter Knaller werden, wenn man nur weiß wie. Wir haben für Dich eine, nicht ganz ernst gemeinte, Anleitung.

Es gibt bereits unzählige Tipps da draußen, die Dir helfen sollen, das perfekte Selbstporträt zu schießen. Ratschläge wie: „Halte die Luft an, damit die Kamera nicht wackelt“ gesellen sich zu „Verkrampfe nicht“. Wer das ein paar Mal gemacht hat, bekommt eine ganz andere Vorstellung davon, wie sehr sich der Körper tatsächlich verkrampfen kann, wenn das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Fest steht, zwei Faktoren sind für ein Selfie entscheidend: Du und Deine Kamera. Nur eines von beidem kann für ein Selfie absolut ungeeignet sein. Beginnen wir mit Dir. Selfies gibt’s also in Hülle und Fülle und obwohl wir alle unterschiedlich aussehen, sieht man auf den Bildern immer wieder das Gleiche. Hier gilt es, dem Mainstream etwas entgegen zu setzen. Lass Dir etwas Neues einfallen und peppe Deine Selfies nach Deinem Geschmack auf. Mach sie genauso individuell wie Du selbst bist.

„Was Neues einfallen lassen? Es wurde doch schon alles gemacht!“

Selie-Wahn

So fängst Du Deine Schokoladenseite ein.

Auch wenn Du schon jedes erdenkliche Selfie-Motiv der Welt gesehen haben magst, gibt es sicher noch etwas Neues. Zum Beispiel kannst Du die beliebtesten Selfie-Motive kombinieren und so etwas ganz Neues erschaffen. Garanten für ein Millionen Male geteiltes Selfie sind: Sehenswürdigkeiten, niedliche Tieren und bekannte Hollywood-Stars. Schnapp Dir also ein Babykänguru und George Clooney und positioniere Dich vor dem Fernsehturm, oder einem anderen hohen Gebäude, das auf dem Selfie natürlich gut zu sehen sein muss, und leg los. Und immer dran denken: Lieber 50 Mal mehr knipsen als am Ende kein richtig gutes Foto zu erwischen.

Nun zur Technik. Auch die ist natürlich nicht perfekt. Allerdings gilt hier: die Kamera ist nur so gut wie der, der sie bedient. Wir haben zwei Handys mit Selfie-Kamera in petto, die Dir das Fotografieren erleichtern. Das LG G5 wird zwar erst in ein paar Tagen ausgeliefert, punktet aber jetzt schon mit einer wirklich guten Selfie-Kamera. Mit 8 Megapixeln und einer Blende von 2.0, gehört diese Selfie-Kamera zu den Besten. Übrigens lohnt sich hier auch die Hauptkamera, die über eine großartige Weitwinkelfunktion mit bis zu 135 Grad verfügt und mittels Selfie-Stick auch für tolle Gruppen-Selfies sorgen kann. Interesse? Dann kannst Du das LG G5 hier vorbestellen. Apples Selfie-Kameras ließen bei vergangenen iPhone-Modellen immer eher zu wünschen übrig. Das hat sich mit dem iPhone 6s geändert. Statt der üblichen 1,2 hat diese Kamera ganze 5 Megapixel, mit der sich sehr gute Selfie schießen lassen. Mit einer Auflösung von 2592 x 1944 Pixeln kannst Du superscharfe Selbstporträts in natürlichen Farben schießen. Die besten Angebote zum iPhone 6s findest Du hier.

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Richtige Kameraeinstellungen sind kein Hexenwerk

An Deiner Handykamera kannst Du unendlich viele Einstellungen vornehmen und bei jeder zweiten hast Du eigentlich keine Ahnung, was genau sie bewirkt. Erschwerend kommt hinzu, dass Selfie-Kameras von den Herstellern immer etwas stiefmütterlich behandelt werden. Da heißt es Abstriche machen. Da muss der eine oder andere seinen Traumbody mit läppischen 5 Megapixeln fotografieren, iPhone-Nutzer werden wissen, was gemeint ist. Aber auch diese Kameraleistung reicht für ein gutes Foto aus. Da gerade diese Kamera eher schlecht als recht ist, solltest Du übrigens in jedem Fall die volle Auflösung nutzen. Es lohnt sich, die Kameraeinstellungen des eigenen Handys gründlich zu durchforsten und einiges auszuprobieren. Auch digitales Makeup und verschiedene Licht-Modi, die nach dem Foto angewendet werden, können helfen.

Ein toller Tipp: Stelle den ISO-Wert und die Blende auf die niedrigste Stufe. Die Belichtungszeiten werden dadurch so lang, dass Du danach sicher ein paar Stunden Schmerzen haben wirst. Im Rücken, im Arm oder eben je nachdem, wie Du dich verrenkt hast. Eine saubere Linse bedeutet ein sauberes Foto. Nutze natürliches Licht, aber fotografiere möglichst nicht gegen die Lichtquelle. Nutze den Selbstauslöser oder andere Automatiken, damit Du den Auslöser nicht drücken musst. Das Drücken führt zu unscharfen Bildern, da Du am Handy wackelst.

Selfie-Arten

Es gibt tausend Arten von Selfies – probiere sie aus!

Achte auf den goldenen Schnitt – So wirkt jedes Bild, egal ob Selfie oder nicht, interessanter. Wenn Dein Handy ihn nicht anzeigt, kannst Du dazu auch verschiedene Apps im Google Play oder App Store herunterladen. Natürliche Filter sind überall. Mit einfachen Alltags-Gegenständen kannst Du Dein Foto zu etwas ganz besonderem machen. Wenn Du auf Bilder mit Retro-Charme abfährst, helfen Dir schon ein kleines Stück Pappe und eine Nadel. Stich ein kleines Loch in die Mitte der Pappe und klebe sie vor Deine Linse. In Position bringen, lächeln, abdrücken und zack: Schon hast Du ein tolles Foto in Lochkamera-Optik. Auch Deine Sonnenbrille kann als natürlicher Filter fungieren. Einfach vor die Linse halten und schon hast Du, je nach Farbe der Gläser, einen tollen Farbfilter. Achtung: Komplett schwarz getönte Gläser sind hier nicht so gut geeignet.

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