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Bike-Sharing-Apps: Die 3 besten Fahrrad-Apps im Test

Bike-Sharing-Apps
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Du bist von der Vielzahl der Fahrradverleihdienste auf Deutschlands Straßen überfordert? Wir zeigen Dir die drei besten Bike-Sharing-Apps für Android und iOS und verraten im Test, was die Anbieter unterscheidet.

Wer in einer deutschen Großstadt wohnt, dem sind sicher die vielen neuen Bike-Sharing-Dienste aufgefallen. Denn die bunten Leihräder stehen beinahe an jeder Straßenecke und sind jeden Tag zu Hunderten unterwegs. Trotz – oder gerade wegen – der Überpräsenz ist es für den Laien schwer herauszufinden, welcher Fahrradverleih sich für ihn am besten eignet. Deshalb verschaffen wir Dir einen Überblick über die Bike-Sharing-Apps und die damit verknüpften Dienstleistungen.

Byke – Die Lockere

Byke oder auch Wind ist ein deutscher Bike-Sharing-Dienst, den Du in Berlin, Frankfurt am Main, dem Ruhr- und dem Rhein-Main-Gebiet findest. Bei Byke sind ausgeliehene Fahrräder oder eScooter nicht an eine feste Station gebunden, sondern können überall dort abgestellt werden, wo sie öffentlich zugänglich sind und keine anderen Verkehrsteilnehmer behindern. Mit der Karte der Bike-Sharing-App findest Du Fahrräder oder eScooter in Deiner Nähe. Zum Ausleihen eines Gefährts musst Du nur dessen QR-Code mit der App scannen.

Byke

Die Registrierung und Nutzung in Byke sind vollkommen kostenlos. Für eine einfache Fahrt von bis zu 20 Minuten zahlst Du 1 Euro, ein Monats-Abo kostet 10 Euro und ein Jahres-Abo 50 Euro. Weitere Preise und Angebote findest Du auf der Byke-Seite. Wenn Du bereits ein Fahrrad oder eScooter ausgeliehen hast, kannst Du keinen weiteren dazu buchen. Freunde müssen sich also ein eigenes Konto anlegen, wenn ihr gemeinsam fahren wollt.

Vor- und Nachteile

pro

  • Verleih von Fahrrädern und eScootern
  • keine festen Rückgabestationen

contra

  • vergleichsweise teuer
  • wenige Standorte

Hier geht’s zur Bike-Sharing-App Byke:

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Call-a-Bike – Die Einfache

Call-a-Bike ist ein Service der Deutschen Bahn und in fast allen mittelgroßen und großen Städten Deutschlands zu finden. Die Bike-Sharing-App zeigt Dir alle Orte an, an denen Du Fahrräder ausleihen kannst. Es handelt sich dabei um feste Stationen, zu denen Du das Gefährt nach dem Benutzen auch wieder zurückbringen musst. Andernfalls wird eine Rückgabegebühr von 5 Euro fällig. Zum Ausleihen gibst Du in der App einfach die Fahrradnummer ein und schon geht es los.

Call-a-Bike

Die Registrierung in Call-a-Bike und der Download der Bike-Sharing-App sind vollkommen kostenlos. Das Basis-Abo kostet Dich 3 Euro im Jahr. Beim Fahren bezahlst Du für jede angefangene halbe Stunde 1 Euro. Weitere Tarife findest Du auf der Call-a-Bike-Serviceseite. Mit dem Basistarif kannst Du außerdem ein gratis Partnerfahrrad hinzubuchen, wenn Du mit einem Freund unterwegs bist.

Vor- und Nachteile

pro

  • zahlreiche Standorte
  • gratis Partnerrad

contra

  • Fahrräder sind an feste Stationen gebunden

Hier geht’s zur Bike-Sharing-App Call-a-Bike:

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Nextbike – Die Günstige

Nextbike ist der größte Bike-Sharing-Dienst Deutschlands. Seine Fahrräder gibt es in über 65 deutschen Städten, an zahlreichen Stationen. Diese findest Du mithilfe des Navis in der Bike-Sharing-App. Ausgeliehene Fahrräder müssen nach der Benutzung immer zurück zu einer festen Station oder in eine definierte Flexzone gebracht werden. Um ein Rad auszuleihen, scannst Du einfach den QR-Code oder gibst die Nummer in die App ein.

Nextbike

Der Download der Bike-Sharing-App und die Registrierung bei Nextbike sind kostenlos. Für eine Fahrt zahlst Du jeweils 1 Euro pro angefangener halber Stunde. Ein Jahresabo kostet Dich einmalig 49 Euro. Wenn Du mit Freunden unterwegs bist, können bis zu vier Fahrräder über dasselbe Konto gebucht werden. Bei Nachfrage beim Kundenservice sogar bis zu sieben.

Vor- und Nachteile

pro

  • zahlreiche Standorte
  • günstiger Preis
  • bis zu sieben Fahrräder über ein Konto buchen

contra

  • Fahrräder sind an feste Stationen gebunden

Hier geht’s zur Bike-Sharing-App Nextbike:

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Fazit – Unser Testergebnis

Unser Bike-Sharing-App-Test hat Dir die Vor- und Nachteile der drei besten Dienste Deutschlands gezeigt. Byke überzeugt mit seinem freefloating Konzept, also der Möglichkeit, die ausgeliehenen Fahrräder und eScooter überall abstellen zu können, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Das ist insbesondere dann nützlich, wenn Du keine Zeit hast, um eine Station zu suchen. Call-a-Bike überzeugt mit vielen Standorten und einem fairen Preis. Den Service der Deutschen Bahn findest Du an zahlreichen Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen. Nextbike ist der am weitesten verbreitete Bike-Sharing-Dienst Deutschlands und an zahlreichen Standorten zu finden. Dazu unterbietet der Anbieter seine Konkurrenz preislich.

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